Story cover for Gedanken by Belanca07
Gedanken
  • WpView
    Leituras 299
  • WpVote
    Votos 81
  • WpPart
    Capítulos 19
  • WpView
    Leituras 299
  • WpVote
    Votos 81
  • WpPart
    Capítulos 19
Em andamento, Primeira publicação em abr 21, 2021
Gedanken
Fragen über Fragen und selten Antworten.



Manchmal wünsche ich mir nicht mehr hier, wo auch immer hier ist, zu sein. Das sind jetzt Fragen, die sich mir jeden gottverdammten Tag stellen. Die mir jeden Tag durch den Kopf geistern. Bei denen ich mich frage, warum ich sie mir schon wieder stelle, wo ich doch nie Antworten habe.

Bei mir hat sich viel verändert und das spielt sich auch in diesen Kapiteln wieder. Das hoch und runter meiner Stimmung, bzw. wie gut es mir in der Zeit generell ging.
Todos os Direitos Reservados
Inscreva-se para adicionar Gedanken à sua biblioteca e receber atualizações
ou
#63zumnachdenken
Diretrizes de Conteúdo
Talvez você também goste
Hallo, de bird_of_sorrow
28 capítulos Concluída Maduro
Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]
auf den Spuren der Vergangenheit., de _Pia-Samantha
33 capítulos Concluída
Einleitung: In diesem Buch möchte ich euch erklären, wie sich mein Leben innerhalb von einigen Sekunden stark veränderte und wie ich mit der ganzen Situation zurecht kommen musste, als meine Mutter starke Depressionen hatte und ich meiner Mutter zusehen musste, wie es ihr immer schlechter ging. Jedoch hatte ich keine Chance etwas zu ändern. Nun ist meine allerliebste Mutter an Selbstmord gestorben und ich muss einfach weiterleben, weil die Zeit unhaltbar weiter geht. Das ist überhaupt nicht einfach, denn meine Mutter war für mich wie meine Seelenverwandte. Ich habe heute immer noch sehr mit dem Tod von meiner Mutter zu kämpfen, jedoch bin ich sehr froh, dass sie jetzt nicht mehr leiden muss. In diesem Buch kommt Ihr zudem näher, wie ich um mein Leben kämpfen musste, so dass ich wieder Lebensfreude bekam und auf die Spurensuche der Vergangenheit ging. Viele Leute erkennen manchmal nicht, wie kurz das Leben sein kann und wie schnell sich alles verändern kann. So wie ich mich veränderte, als ich meine Mutter und etwas später auch Malwina (unseren Familienhund) verlor. Das Leben kann ein sehr böses Spiel mit einem spielen. Irgendwann wird man sich fragen, wieso das sein musste. Noch heute frage ich mich oft, warum ich meine Mutter und Malwina an dem bösen Tod verlieren musste. Meine Mutter war für mich alles. Ich verbrachte immer sehr viel Zeit mit Ihr und meiner Familie, denn sie gab mir sehr viel Kraft. Ich wusste einfach, immer wenn es mir scheisse ging, konnte ich meine Mutter in den Arm nehmen und die Welt war gleich wieder viel farbiger und nicht mehr so schwarz, weil meine Mutter einfach bei mir war. Daher ist es für mich nun auch sehr schwer, ohne sie zurecht zu kommen, denn sie war für mich mein lebendiger Sonnenschein. Weiteres werdet ihr in den nächsten Kapiteln erfahren.
Talvez você também goste
Slide 1 of 9
Hallo cover
Stärke ist nicht angeboren! cover
thoughts cover
Sad Things cover
auf den Spuren der Vergangenheit. cover
Aşk öldürü/liebe bring um~ Mustihaftff cover
Bin ich doch nicht verloren? cover
Fear in my live cover
Buch für mein unnötiges Dasein cover

Hallo

28 capítulos Concluída Maduro

Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]