Mein Dom und Ich der Sub

Mein Dom und Ich der Sub

  • WpView
    Reads 544
  • WpVote
    Votes 8
  • WpPart
    Parts 3
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Apr 24, 2021
In dieser Geschichte werde ich mein neues Leben erzählen. Dies ist nicht nur für euch, sondern soll mir gerade in der Zeit von Corona Helfen meine Gefühle und Gedanken raus zu lassen diese Geschichte ist aufgebaut wie ein Tagebuch ihr werde diese Geschichte regelmäßig etwas neues dazu schreiben Diese Geschichte ist noch nicht Chronologisch wird es aber bald sein! [RECHTSCHREIB FEHLER INHALTEN] Tut mir leid wenn ich euch denkt WTF Whats there wrong LERN SCHREIBEN xD
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Strings of Control
  • roses are slowly dying
  • Akzeptanz
  • Erotische Kurzgeschichten
  • Mon Voleur De Mon Coeur *ABGESCHLOSSEN*
  • Eine Sekunde Und Alles Ist Vorbei...
  • geMain
  • Lorenzo-My Fucking new Life
  • Stimmen im Kopf
  • Aus Hass wird Liebe?!

Was hat mich wirklich motiviert, sie zu erschaffen? War es Neugier? Macht? Einsamkeit? Vielleicht eine Mischung aus allem. Oder hab ich sie einfach nur zu sehr vermisst? Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Sie weiß nicht, was sie ist. Nicht wirklich. Ich habe ihr erzählt, sie sei ein Experiment - einzigartig, geschaffen mit einem Zweck. Meinem Zweck. Sie kennt keine Vergangenheit. Keine Herkunft. Keine Fragen. Nur Antworten. Meine Antworten. Ich habe ihr beigebracht, was richtig ist. Nicht das, was die Welt da draußen für moralisch hält - oh nein. Meine Wahrheit ist eine andere. Sie reicht tiefer, dunkler. Und sie akzeptiert sie. Weil ich es so wollte. Sie ist mein. Nicht im metaphorischen Sinn. Ganz. Vollkommen. Ihr Geist, ihre Gedanken, ihre Loyalität - alles gehört mir. Sie weiß das. Weil ich es ihr eingetrichtert habe. Wieder und wieder, bis es keine Zweifel mehr gab. Ich bin ihr Anker, ihr Licht, ihr Gott. Sie braucht mich. Ohne mich ist sie leer - eine Hülle. Und das weiß sie. Ich ziehe die Fäden. Ich lenke jeden Schritt. Ich flüstere - und sie gehorcht. Nicht aus Angst. Nicht aus Pflicht. Ich bin ihrer oberste Priorität. Woher ich das Weiß? Weil ich sie so programmiert habe.

More details
WpActionLinkContent Guidelines