Die Kronzeugin

Die Kronzeugin

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 11, 2021
"Wir haben etwas gesehen, was wir nie hätten sehen dürfen. Er musste deswegen sterben. Und ich werde es auch. Du musst dich um alles kümmern. Wenn es je nach den Eltern fragt, musst du sagen, du hättest es auf der Straße gefunden und hättest keine Ahnung wer die Eltern seien. Gib ihm oder ihr das. Damit soll sie so schnell wie möglich zum Gericht gehen und meine Aussage übernehmen. Dem Kind darf nichts passieren", sage ich entkräftet. "Das kann ich nicht, Süße! Ich kann nicht zulassen, dass du mir unter den Händen stirbst. Du musst leben und dich darum kümmern. Du musst mir versprechen zu leben! Bitte versprich es mir", fleht er. Ich nicke. Mehr nicht. Ich weiß, dass ich sterben werde. ... ■ ■ ■ Hey, ist meine dritte Story hier. Kritik immer erwünscht. Lest selbst, um herauszufinden, was meine geliebte Protagonistin so herausfordert. Ein Kind? Wer musste weshalb sterben? Was soll es von dem vermeintlichen Begleiter bekommen? Was haben sie gesehen? Wer sind SIE? Ich gebe zu, dass diese Geschichte eine Herausforderung ist, aber die Idee musste irgendwie aus meinem Kopf. Titelbild wird im Laufe der Zeit noch geändert. Vorschläge könnt ihr mir gerne schicken. 😘
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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