The Alphas destiny

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, mar 3, 2026
__ Mein Herz pochte. So schnell, dass ich mir sicher war es würde rausspringen. Ich konnte es hören und er ganz sicher auch. Ich kauerte mich noch etwas mehr hinten den Busch bei dem ich Schutz suchte. Schutz vor einem Monster. Ich hörte leise Pfoten auf dem dichten Waldboden stapfen aber für mich hörten sie sich schrecklich laut an. Viel zu laut. Denn er war nahe. Sehr nahe. Ich zuckte zusammen als ein markerschütterndes Heulen zuhören war. Ganz nah bei mir hörte ich ein leises schnüffeln und als ich meinen Kopf nur einen Millimeter drehte sah ich die glühenden Augen direkt vor mir. Sie durchbohrten mich und blickten bis tief in meine Seele. Wenn ich jetzt nicht lief war ich verloren. Ich drückte meine schwitzigen Hände vom Boden ab und betete, dass meine Muskeln mich schneller als je zuvor tragen würden. Ich rannte los und das so schnell wie ich konnte. Ich rannte um mein Leben, denn ich wusste, wenn er mich fangen würde wäre das mein Ende. Kaum war ich losgelaufen hörte ich ein schrecklich lautes Knurren und ein Geräusch von brechenden Zweigen und Ästen. Ich wusste ich hatte keine Chance. Und trotzdem rannte ich immer weiter durch den Wald. Mein Kopf war wie leer gefegt und wurde nur von meinem Instinkt zu überleben getrieben . Ich rannte und rannte,bis ich durch ein enormes Gewicht nach vorne stürzte und um mich herum alles schwarz wurde. __
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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