Travel [Harry Styles] *slow updates*

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Sep 15, 2015
>>"Tut mir leid, aber versuch erst gar nicht mich an zu baggern. Meinem Freund wird das nicht gefallen." Ich wusste selber nicht was ich da redete. "Ach komm Süße. Er wird es nie erfahren ich verspreche es dir", versuchte er mich zu überzeugen doch ich blieb bei meinem 'Nein'. Der Typ wollte es aber einfach nicht einsehen und machte weiter. "Lass meine Freundin in Ruhe!", meinte ein braunhaariger neben mir. Meine Rettung? Oder ist er vielleicht noch ekelhafter als das Blondchen hier, welcher sich gerade zu Wort meldete: "Ist schon gut... Ich dachte sie wär alleine." Der Blonde verzog sich und lies mich mit meinem Retter alleine. Ich murmelte ein 'Danke' und wendete mich meinem Drink zu. "Kein ding. Dürfte ich deinen Namen erfahren?" "Klar, ich bin Johanna", antwortete ich ihm, "und du?". Ich sah hier im Club nicht wirklich sein Gesicht aber hübsch war er schon, soweit ich das beurteilen konnte. "Ich bin Harry", stellte er sich vor.<<
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Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

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