Countryroads
  • WpView
    Reads 6,466
  • WpVote
    Votes 359
  • WpPart
    Parts 35
WpMetadataReadComplete Fri, Jul 30, 2021
Ich verstand es, denn ich hätte wahrscheinlich genauso gehandelt. Trotzdem war ich wütend. Meine Mutter arbeitete bei einer Organisation, die Kindern in armen Ländern half, die Folgen des Krieges zu überwinden. Sie reiste schließlich selbst dorthin, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Zur exakt gleichen Zeit war meine Oma gestorben. Sie und ihr Mann hatten auf einer großen Ranch in Mitten von Weiden, Feldern und endlosen Weiten gelebt. Mein Papa beschloss, nach Amerika zu fliegen, um meinem Opa so gut es ging beizustehen. Was das mit mir zu tun hatte? Ich war noch nicht volljährig und so beschloss er kurzerhand mich mitzunehmen. Die Zeit dort hatte seine Höhen und Tiefen aber insgesamt blieb sie wohl das größte Abendteuer, was ich je erlebt hatte. Erlebt es selbst! [abgeschlossen]
All Rights Reserved
#10
cowgirl
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Ein Lächeln Aus Eis
  • My Heart
  • Das weiße Mädchen
  • Stolen from Britain, brought to America
  • Ein Cowboy zum Verlieben
  • Der Wind des Westens
  • Wenn die Vergangenheit nicht ruht. (Wattys2017)
  • Nur Sandwürmer
  • Sprung ins Ungewisse - Eine Turnerin mit neuer Leidenschaft
  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg(Narnia)

Ich bin Mali. Ich wohne auf der Straße. Meine Familie hat mich verstoßen, vergessen und verlassen. Sie haben mich aus ihrem Gedächniss gestrichen, weil ich nicht ihren Ansprüchen entsprach. Sie sind reich und haben sich eine Musterschülerin als Tochter gewünscht, doch ich war keine Vorzeigetochter. Ich liebe Boxen und Singen. Zwei sehr verschiedene Sachen. Meine Eltern haben nur die eine Seite unterstützt. Singen. Boxen gehörte für mich aber immer dazu. Ich fing an heimlich in einem Club zu Boxen. Ich war gut , sehr gut sogar, bis sich eine Gang das Revier vergrößerte. Der Club stand somit nicht mehr in der neutralen Zone sondern mitten in ihrem Gebiet. Ich gehörte nicht zu einer von solchen Gangs, doch sie ließen mich nicht durch, weil ich aus der "reichen Zone " kam , war es mir nicht erlaubt zu wechseln. Ich vergaß das Boxen. Ich wurde schlechter in der Schule als ich ohnehin schon war. Meine Freunde verließen mich. Ich war die Außenseiterin mit der keiner etwas zu tun haben wollte. Auf meine Schule gingen nur Reiche Kinder. Ich war sehr beliebt, weil meine Eltern sehr reich waren. doch jetzt sitze ich hier und warte darauf das sie wieder kommen und mich verprügeln, weil ich in ihrem Gebiet bin. Sie werden mich wieder anschreien, weil ich eine von den Reichen bin. Sie werden es immer wieder tun. Bis ich keine Kraft mehr habe und langsam,aber sicher, aus meinem Körper entfliehe. Die Rechte dieser Geschichte liegen alle bei mir selbst und ich möchte nicht das ihr die kopiert. Ich habe diese Geschichte nicht kopiert oder geklaut . Angefangen zu schreiben: 26.09.2015, 14:15

More details
WpActionLinkContent Guidelines