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WpMetadataReadConcluída sex, jul 30, 2021
Ich verstand es, denn ich hätte wahrscheinlich genauso gehandelt. Trotzdem war ich wütend. Meine Mutter arbeitete bei einer Organisation, die Kindern in armen Ländern half, die Folgen des Krieges zu überwinden. Sie reiste schließlich selbst dorthin, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Zur exakt gleichen Zeit war meine Oma gestorben. Sie und ihr Mann hatten auf einer großen Ranch in Mitten von Weiden, Feldern und endlosen Weiten gelebt. Mein Papa beschloss, nach Amerika zu fliegen, um meinem Opa so gut es ging beizustehen. Was das mit mir zu tun hatte? Ich war noch nicht volljährig und so beschloss er kurzerhand mich mitzunehmen. Die Zeit dort hatte seine Höhen und Tiefen aber insgesamt blieb sie wohl das größte Abendteuer, was ich je erlebt hatte. Erlebt es selbst! [abgeschlossen]
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Wie ist das Leben als Halbgott so? Das Leben in dem man besonders, aber dennoch gleich ist? ~~~~~~~~~~~~~~~ "Monster!", brüllt plötzlich jemand. "Wo!?", ruft meine Feindin und sucht sofort nach dem Viech was sie töten kann. "Hinter der Grenze", ich verdreh die Augen. "Vermutlich einer der Neuen, der das mit der Grenze noch nicht so ganz verstanden hat", meint meine Schwester. "Joa... eventuell wäre helfen gegen die Harpyien ganz freundlich", merke ich an. Meine Feindin stürmt bereits mit einem Kampfschrei, gefolgt von ihren Geschwister, los. "Ich lass mir nicht nochmal sagen ich sei faul! Hinterher!", meine Schwester springt auf. Ich folge ihrem Beispiel. Sie zieht ihren Langdolch und ich mein Schwert, ehe wir die Grenze fast Zeitgleich mit unserer Feindin überqueren und uns in den Kampf stürzen. Man erwartet gar nicht das diese Viecher von Harpyien so viele Federn verlieren! Ich spucke zum bestimmt fünften Mal eine Feder aus. Ich schiele zu meinem Feind von Kameradin, welche gerade ebenfalls eine Feder ausspuckt.

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