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WpMetadataNoticeLast published Tue, May 11, 2021
Als ich noch ein Kind war, habe ich geglaubt, dass alles gut werden würde, würde Papa nur Pusten und mich auf seinen Schultern tragen, oder würde Mama ihre weltberühmten Kekse backen. Jetzt weiß ich, dass nichts gut wird. Weder, wenn Mom die Kekse im Ofen vergisst, noch wenn Papa mir auf irgendeine Wunde spuckt. Die Welt ist grausam, hart und einfach nur grausam. Als Kind hab ich geglaubt, dass mein großer Bruder für immer mein Held sein wird. Dass er mich auf Schultern tragen wird, wir immer herum albern werden. Jetzt weiß ich, dass wir das nicht mehr können. Sein Fanatismus für das Dritte Reich und die somit entstandene Meinung, dass ich mit meinen dunkelbraunen Haaren und grünen Augen weniger Wert bin als er mit blonden Haaren und blauen Augen, hat unsere Liebe zerstört. Als Kind hab ich geglaubt, dass ich und mein bester Freund alles schaffen. Es würde immer Wir gegen die Welt heißen. Niemand könnte uns stoppen, weder die Böse Hexe aus unseren Comics, noch die 3 Schlangen aus der Schule. Jetzt weiß ich, dass das totaler Bullshit war. Am Ende hieß es nicht mehr Wir gegen die Welt, sondern nur noch Dylan gegen die Depression. Und er verlor den Kampf, hat sich das Hirn weggepustet, wie ein Feigling. Als Kind habe ich geglaubt, ich würde ewig leben. Aber jetzt weiß ich - das will ich nicht. Ich sterbe lieber jetzt als später. Doch da hab ich die Rechnung ohne Elijah gemacht.
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❝ Wir sehen Menschen und wir denken uns nicht viel dabei. Wir jagen manchen davon hinterher und vergessen dabei die Menschlichkeit. Wir malen uns Perfektion aus, doch in Wahrheit existiert sie nicht. Wir irren blind umher, doch täuschen tagtäglich vor unser Glück gefunden zu haben. Wir kämpfen für unserer Leben, doch nicht jeder überlebt den Kampf. Wir kämpfen, doch obwohl es jeder tut, zeigen die wenigstens ihren wahren Schmerz. Es gibt Menschen, die können ihr Lächeln grandios schauspielern. Manche davon immer und zu jeder Zeit. Während Maze Carter darin perfekt zu sein scheint, zeigt sich gleichzeitig immer der Schimmer von etwas Wahrem dahinter. Doch je mehr seine Maske abzufallen beginnt, desto stärker scheint sie zurückzukommen. Seine wachsende Kälte und Distanz lassen bei einigen jedoch Misstrauen erwecken, genauso wie das geheimnisvoll schwankende Verhältnis zu seinem Bruder. Obwohl es stets die heikelsten Gerüchte gibt, bleiben die wahren Gründe für sein Verhalten unbekannt. Sicher dabei ist jedoch: Viele Teenager erträumen sich das Leben der berühmten Sänger, doch das berühmt sein nicht immer nur cool ist, vergessen dabei die meisten. ❞ - 𝘈𝘮 𝘌𝘯𝘥𝘦 𝘮𝘢𝘨 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘭𝘣𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘢𝘭𝘴 𝘔𝘢𝘴𝘬𝘦 𝘩𝘦𝘳𝘢𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘴 𝘴𝘰 𝘦𝘤𝘩𝘵 𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘯. 𝘋𝘦𝘯𝘯 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘸𝘢𝘯𝘯 𝘧ä𝘭𝘭𝘵 𝘫𝘦𝘥𝘦 𝘔𝘢𝘴𝘬𝘦. Triggerwarnung: Themen wie Depressionen und Selbstmord werden angeschnitten oder teilweise thematisiert. Solche Kapitel sind mit ! gekennzeichnet. ⋙1. Teil der Famous-Trilogie⋘ Ⅰ 𝗢𝗻𝗲 𝗗𝗶𝘀𝘁𝗮𝗻𝘁 𝗣𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 Ⅱ 𝗕𝗲𝘁𝘄𝗲𝗲𝗻 𝗧𝘄𝗼 𝗪𝗼𝗿𝗹𝗱𝘀 Ⅲ 𝗧𝗵𝗿𝗲𝗲 𝗪𝗼𝗿𝗱𝘀 𝗟𝗲𝗳𝘁 ━━━

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