Story cover for Die letzte Woche und danach by Marielou888
Die letzte Woche und danach
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Ongoing, First published May 12, 2021
Hi! Ich bin Eva und ich glaube, ich bin tot.
Ich hatte ein ganz normales Leben. Ich hatte Freunde, ging zur Schule, war verliebt - alles, was eben dazugehörte. Nur eins war anders: Ich gehörte nicht dorthin und das wusste ich; da war diese unergründbare dunkle Leere in mir, die mich zu zerstören drohte. Jeden einzelnen Tag lebte ich in dem Glauben, irgendein unergründbares psychischen Problem zu haben. Ich ging zur Psychotherapie bei mehreren Ärzten. Alle dachten etwas anderes, was mich noch mehr zum Verzweifeln brachte, als ich es wegen meines verkorksten Lebens sowieso schon tat. Häufig bekam ich die Diagnose verschiedener Depressionen und ähnlichem an den Kopf geworfen und es wurden dementsprechend diverse Therapien und auch Medikamente getestet, doch es half nichts. Damals wusste ich nur noch nicht, dass das, was da in meinem Kopf herumspukte, die reine Wahrheit war: Ich war kein gewöhnlicher Mensch, ich war anders und ich gehörte wirklich nicht dazu.
Ps.: na gut, das mit den Freunden war nicht so ganz wahr...
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Es war schon eine weile her,als ich zum letzten mal meine Eltern in die arme geschlossen hatte oder meiner Mum einen Abschieds Kuss auf die Stirn gegeben haben oder mit meinem Dad darüber diskutierte wer denn nächsten super bowl gewinnen würde.Es gab viele dinge die ich nun nicht mehr wiederholen kann, es war Irgendwie deprimierend,nicht irgendwie deprimierend es war wirklich auf extremste deprimierend.Das ist mir in denn letzten Monaten noch klarer geworden als zu vor.Vorher wollte ich es nicht wahr haben aber nun war es wie .. wie ein direkter schlag ins Gesicht. Die Tatsache das meine Eltern tot waren war eine Umstellung nicht nur das ich mich charakterlich veränderte,sondern auch ein neues zuhause bekommen würde,eine grausame Vorstellung jetzt ohne sie zu leben aber ich MUSSTE ob ich wollte oder nicht. Es wurde beschlossen das ich zu meiner Tante Evyleen,die in Forks lebte, ziehen würde sie war ganz nett soweit ich wusste.Das letzte mal als ich sie getroffen hatte war auf einem Familie treffen da war ich vielleicht 4? und nun Saß ich schon im Flieger und zerbrach mir meinen Kopf darüber;wie mein leben nun aussehen wird.Eines wusste ich jedenfalls schon ganz sicher! Das ich nun ohne meine Eltern aufwachsen musste Alptraum jeden 3 ten Kindes auf der Welt,um es in eine relativ gesehene zahl zu fassen.Und die Erkenntnis das ich auf eine andere schule gehen wurde war auch nicht gerade so "toll" ich war gerade erst sechszehn geworden und müsste Natürlich noch die restlichen zwei Jahre hinter mich bringen. Mir hatte evyleen schon erklärt, vor meiner abreise, das es zwei schulen gab und ich auf die im reservat, in La Push, gehen wurde. Die frage wieso ich nicht auf die in forks gehen werde Schluckte ich stumm herunter.Ich wollte einfach keine unnötigen fragen stellen.Ich wusste nicht was mich auf der schule erwarten würde aber sonderlich aufgeregt war ich nicht zu mindestens glaubte ich das...
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𝔇𝔞𝔰 𝔏𝔞𝔪𝔪 𝔩𝔢𝔯𝔫𝔱 𝔷𝔲 𝔟𝔢𝔦ß𝔢𝔫, 𝔟𝔢𝔳𝔬𝔯 𝔢𝔰 𝔷𝔲 𝔪ä𝔥𝔢𝔫 𝔩𝔢𝔯𝔫𝔱. - - - „Er ist nun einmal etwas anders.", „Nur ein ruhiges Kind. Diese Phase legt sich schon wieder." Das waren die Worte, die der zehnjährige Erik sein Leben lang von Erwachsenen zu hören bekam. Es stimmte. Er war etwas anders. Doch „diese Phase" würde sich nicht einfach legen. Erik sah nämlich Dinge, die niemand anders sah. Aus irgendeinem Grund war es ihm möglich, die Geister der Toten wahrzunehmen. Er hatte keine Freunde, und alle seine Mitschüler und Lehrer schienen einen Groll gegen ihn zu hegen. Deshalb begann er einfach, sich mit den Toten anzufreunden. Sie brachten ihn und seine sowieso schon labile Psyche jedoch auf sehr schlechte Ideen, was dazu führte, dass der kleine Junge langsam Angst vor seinen eigenen Gedanken bekam. -die Geschichte spielt einige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg- - - - ⚠️ TW: Es kommen Themen wie Suizid, Tod und Verletzungen/Gewalt vor. Wenn du mit diesen Dingen schlecht umgehen kannst, dann lies es lieber nicht. Oder mach es. Es ist deine Sache, wie du so etwas verarbeitest.