Churas
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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 16, 2021
(Die Story ist von einer Freundin, das sieht man unten irgendwie nicht) "Es ist aus!" Sie sahen ihn von oben herab an, doch er lachte nur. "Ja, jetzt für den Moment mag es aus sein, diesen Kampf magst du gewonnen haben, doch ich bin nicht der letzte meiner Art. Und dann, wenn ihr längst tot sein werdet, genau dann, wenn ihr euch in Sicherheit wiegt, wenn ihr die alten Geschichten längst vergessen habt, wenn ihr wieder kurz vor dem Krieg steht, wenn ihr durch die Menschen wieder bedroht werdet, genau dann werden wir zurück kehren, und uns das holen, was uns zusteht!", sagte er und lachte dabei wie verrückt. "Es reicht!", Der rothaarige Mann sah den Alten an, als wäre er etwas ekliges und abstoßendes. "Wachen, werft ihn in den Kerker!" Sofort kamen zwei Wachen herbeigeeilt, die den Mann an den Schultern packten und abführten. Doch dieser wehrte sich nicht, er lachten leise, in dem Wissen, dass sein Nachfahren die selbe Gabe hatte wie er, in dem Wissen das es vielleicht viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, dauern würde bis ein Nachkomme geboren werden würde, der weise genug war um die Könige zu stürzen, doch dies war ihm egal, denn ihm reichte es zu wissen, dass seine Familie sich irgendwann das holen würde, was ihr zusteht. ❗ Das ist nicht meine Geschichte. Sie ist von einer Freundin geschrieben. Sie hat mich darum gebeten, sie hier zu posten. Wir freuen uns über Lob, Anregungen, freundlich formulierte Kritik und Verbesserungsvorschläge.
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Xatar

,,Ich werde dich rächen, Dayê. Ich schwöre es dir, ich werde jeden aus dem Weg räumen, der verantwortlich war für deinen Tod." Er war verloren in dem gewaltigen Sturm seiner Vergangenheit. Das Herz, das er einstmals besaß, wurde ihm gnadenlos aus der Brust gerissen, denn seine Mutter war es, die er als Kind als sein Herz bezeichnete. Seither hatte das Bedürfnis nach Rache seine Augen erblindet und den Glauben in ihm schwächer werden lassen. Die Gefahr, die sich in ihm verbarg, gleichte der eines Raubtieres und war gewiss fähig, nahezu alles zu beseitigen, was sich ihm in den Weg stellte. Doch dann trat sie in sein Leben - wie ein leises Licht, das sich durch die tiefsten Schatten seiner Dunkelheit kämpfte. Sie brachte keine Heilung, keine Erlösung, doch sie schaffte es, die Dunkelheit in ihm zu brechen, wenn auch nur Stück für Stück. Man nannte ihn ,,Xatar", die Gefahr höchstpersönlich. Aber in ihrer Nähe begann selbst die Gefahr, etwas Menschliches zu zeigen. - Triggerwarnung: Darstellungen von Gewalt und expliziten Beschreibungen gewalttätiger Handlungen, die für sensible Leser verstörend oder belastend sein können.

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