(Die Story ist von einer Freundin, das sieht man unten irgendwie nicht)
"Es ist aus!" Sie sahen ihn von oben herab an, doch er lachte nur.
"Ja, jetzt für den Moment mag es aus sein, diesen Kampf magst du gewonnen haben, doch ich bin nicht der letzte meiner Art. Und dann, wenn ihr längst tot sein werdet,
genau dann, wenn ihr euch in Sicherheit wiegt, wenn ihr die alten Geschichten längst vergessen habt, wenn ihr wieder kurz vor dem Krieg steht, wenn ihr durch die Menschen wieder bedroht werdet, genau dann werden wir zurück kehren, und uns das holen, was uns zusteht!", sagte er und lachte dabei wie verrückt.
"Es reicht!", Der rothaarige Mann sah den Alten an, als wäre er etwas ekliges und abstoßendes. "Wachen, werft ihn in den Kerker!"
Sofort kamen zwei Wachen herbeigeeilt, die den Mann an den Schultern packten und abführten. Doch dieser wehrte sich nicht, er lachten leise, in dem Wissen, dass sein Nachfahren die selbe Gabe hatte wie er, in dem Wissen das es vielleicht viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, dauern würde bis ein Nachkomme geboren werden würde, der weise genug war um die Könige zu stürzen, doch dies war ihm egal, denn ihm reichte es zu wissen, dass seine Familie sich irgendwann das holen würde, was ihr zusteht.
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Das ist nicht meine Geschichte. Sie ist von einer Freundin geschrieben.
Sie hat mich darum gebeten, sie hier zu posten. Wir freuen uns über Lob,
Anregungen, freundlich formulierte Kritik und Verbesserungsvorschläge.
In einer Welt, in der Licht und Dunkelheit erbitterte Feinde sind, treffen zwei Wesen aufeinander, die nicht zueinander gehören dürften - und es dennoch tun.
Er: ein Schattensammler, geboren aus den Alpträumen einer sterbenden Zeit.
Sie: ein Sternenkind, gefallen vom Himmel, halb Magie, halb Hoffnung.
Sie begegnen sich in der tiefsten Nacht, am Ufer eines alten Sees, wo die Welt still zu atmen scheint. Was als leises Flüstern beginnt, wächst zu einer Verbindung, die stärker ist als das Vergessen, das Misstrauen - und selbst als die Angst.
Doch während um sie der Sturm eines alten Krieges neu aufzieht, müssen sie entscheiden:
Fliehen sie vor dem, was sie entzweit -
oder erschaffen sie etwas, das bleiben kann?
Eine Geschichte über verlorene Träume, zarte Nähe, den Mut zur Veränderung -
und die Hoffnung, dass selbst im tiefsten Schatten ein Funken Licht überleben kann.