Schattengeflüster

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mié, dic 10, 2014
Die meisten Menschen leben als ganz normale und durchschnittliche Leute ihr ganz alltägliches und überaus langweiliges Leben. Ich habe Glück und bin keine von ihnen. Ich habe eine Bestimmung, von der ich nicht einmal weis wie sie lautet. Ausserdem habe ich, vor noch nicht allzu langer Zeit erkannt, das ich ein magisches Wesen bin. Etwa die Hälfte aller Menschen der Welt ist irgendeine Art von magischem Wesen. Doch was ich bin, ist allen ein Rätsel. Nachdem meine Schwester grausam von einer magischen Bande die sich "die Schatten" nennen, ermordet wurde, habe ich mich entschlossen eine Schule zu besuchen inder alle Leute magisch sind, um etwas gegen diese Bande zu unternehmen. Meine Ziele bestehen darin, das Geheimnis über meine Bestimmung zu lüften, endlich zu erfahren was ich bin und diesen grausamen Morden der Schatten ein Ende zu setzen. Doch dann kommt alles anders als geplant.
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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