Die giftige Bohne

Die giftige Bohne

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 23, 2014
An einem schönen Sommer Tag um 14 Uhr in der Mittagssonne ging ich in meinem lieblings Wald spazieren. Dort ging ich immer hin wenn mir langweilig ist oder ich traurig bin. Ich merkte das irgendetwas heute anders war. Ich wusste aber nicht was. Doch dann passierte es. Ein grelles grünes Licht leuchtete direkt in mein Gesicht so das ich nichts sah. Ich stöhnte auf. Ich blieb ganz ruhig stehen und traute mich nichtmal mehr atmen. Doch nach ca. 13 Sekunden ging das Licht aus. Aufeinmal war es stockdunkel. Ich sah auf den Boden dort glänzte etwas grün. Ich hob es auf und schaute es mir genauer an. Es war eine Bohne. Als ich mich umsah fand ich einen Brief. Ich entfalltete den Brief und las ihn. Es stand drinnen das es eine besondere hoch giftige Bohne ist und ich sie verstecken soll. Ich steckte die Bohne ein und rannte so schnell ich konnte nachhause. Als ich in meinem Zimmer an kam lag ich die Bohne unter mein Mikroskop. Ich sah auf der Bohne schwarze kleine Käfer. Fortsetzung folgt...
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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