Mein schlimmster Albtraum

Mein schlimmster Albtraum

  • WpView
    MGA BUMASA 91
  • WpVote
    Mga Boto 16
  • WpPart
    Mga Parte 4
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeHuling na-publish Fri, Aug 30, 2024
LESEN AUF EIGENE GEFAHR! TRIGGERWARNING!! Genervt legte ich auf und machte mich zu Fuß nach Hause. Meine Füße tun weh, vom ganzen getanzte, mein Hals war rau und alles drehte sich. Ich entfernte mich allmählich vom Getrubbel und ging durch verlassene Gassen, die nur leicht beleuchtet waren. Ich bog rechts ab und ging schwankend weiter. Ich war schon mindestens 5 Minuten gelaufen, aber es dauerte noch etwas. Verwirrt schaute ich nach hinten. Niemand zu sehen. Und trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass ich beobachtet werde. Doch ich schüttelte nur den Kopf und ging weiter. Ich redete mir ein, dass es nur am Alkohol lag. Ich war einfach paranoid. Da ist nichts. Dann ein Geräusch. Ein knacken, wie von einem Ast. Schreckhaft drehte ich mich um. Doch da war nichts. „Du bildest dir das nur ein", flüsterte ich mir zu und schaute wieder geradeaus. Dann schnelle Schritte hinter mir und ein Schlag auf den Kopf. Ich wollte schreien, wegrennen, um mich schlagen, doch mein Körper gehorchte nicht. Der Schmerz durchzuckte meinen ganzen Körper. Mit war schwindelig und übel. So langsam schwindet mein Bewusstsein, dass letzte was ich mitbekam, war, wie ich in die offenen arme von jemandem fiel. Dann wurde alles schwarz.
All Rights Reserved
Sumali sa pinakamalaking komunidad ng pagkukuwentoMakakuha ng personalized na mga rekomendasyon ng kuwento, i-save ang iyong mga paborito sa iyong library, at magkomento at bumoto para lumago ang iyong komunidad.
Illustration

Magugustuhan mo rin ang

  • Alleine wie die Nacht
  • Amor a la Mafia
  • My Cinderella Story
  • Lost to Love
  • Heal Me
  • Firefly [Collab]
  • Afraid but also in love
  • He won't let me go
  • MEINE TRUESTORY

Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

Karagdagang detalye
WpActionLinkMga Alituntunin ng Nilalaman