Throne of Arîs

Throne of Arîs

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione ven, ago 6, 2021
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Narrativa
Fantasy
-wird momentan überarbeitet- ‚Und umso weiter ich mich vom Thron entfernte, umso mehr ließ mich mein Selbstbewusstsein im Stich und wurde durch die pure Angst ersetzte. Angst vor dem, was der Thron aus mir machte. Angst davor, wie mein Vater zu werden.' In Arîs herrscht seit Jahren ein schlimmer Krieg mit dem Nachbarland. Gleichzeitig gibt es immer mehr Aufstände und Rebellionen von Bürgern, die mit dem König nicht zufrieden sind. Asena, die Tochter des Königs, lebt jedoch abgeschieden von allem dem. Ihr Vater sorgte schon immer dafür, das sie ihr ganz eigenes Leben führt. Doch als sie die Regeln bricht und für ein paar Tage den Palast verlässt, lernt sie das Leiden und den Kummer unter dem Krieg ihres zukünftigen Volkes kennen. Sie trifft eine Gruppe Rebellen, und da sie eh schon einen Groll auf ihren Vater hegt, hilft sie ihnen ein einziges Mal. Doch das zieht riesige Folgen nach sich, die Asenas Leben noch komplizierter machen, als es eh schon ist.
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#47
reich
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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