Eine "richtige" Famillie (On hold)

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 8, 2016
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Fanfic
Percy Jackson and the Olympians
"Shawn..." "Was ist? Ist was mit Calypso?" Mit einem entschuldigenden Lächeln schaute ich an "Nicht direkt..." Shawn gab mir einen Kaffee und setzte sich. Ich wusste nicht wie ich ihm das sagen ohne das er mich umbringen wird... "Ähm... Na ja..." fing ich an, "Ich... glaube ich bin... verliebt." Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus "Das ist toll! So lange es nicht meine Schwester ist." Ich schaute ihn unschuldig an und dann auf den Boden. "Du meinst meine...!?" er stand auf, "Bist du bescheuert?! Das ist meine Schwester!" Nun stand ich auch auf "Shawn, es tut mir leid, ich kann nichts dafür." "Du hast dich in meine Schwester verliebt!" er schuckte mich leicht. Ich blieb einfach ruhig stehen, für ihn war das in dieser Situation nicht leicht, das konnte ich verstehen. Er schlug wütend, aber auch verzweifelt gegen die Wand. "Shawn..."
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#8
romatik
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Die Story besitzt fürs Erste ein R-Rating da doch einzelne strengere Schimpfwörter darin vorkommen könnten und ich mir über die Tolleranzgrenze von Wattpad nicht im klaren bin, ich versichere jedoch das es, sich im selteneren bereich befinden sollte. __________________________________ In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit vim Aussterben bedroht. Die Erde ist nur noch eine Wüstenei voll moderner Ruinen uns einsamer Geister. Ohne die Menschen, die ihre Werke erhalten, verfällt allmählich alles, was sie geschaffen haben. Alles überlässt sich still den unerbittlichen Kräften der Natur. Solange er denken kann, lebte Seto mit einem geheimnisvollen alten Mann in einem verlassenen Observatorium. Im Sommer von Setos fünfzehntem Lebensjahr verschied der Alte friedlich und liess Seto ganz allein zurück. Nachdem auch die einzige Person, die er je gekannt hatte, von ihm gegangen war, beschloss Seto, sich in die weite Welt zu begeben. Er schöpfte Hoffnung aus den letzten Worten des alten Mannes: ''Du bist nicht allein!'' Damit machte er sich auf, andere Menschen zu suchen. In einem Land, in dem ausser dem einsamen Echo seiner eigenen Stimme nichts zu hören ist, begibt sich Seto auf die Reise - immer in der Hoffnung, irgendjemanden zu finden, der dort draussen auf ihn wartet.

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