Die verbotene Gabe

Die verbotene Gabe

  • WpView
    Reads 65
  • WpVote
    Votes 20
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadComplete Sat, Jun 12, 2021
Es zog Malia wie magisch an und sie strich über die Oberfläche der Kristallsäule. Ein Schauder lief ihr über den Rücken. Die so schöne und harmlos aussehende Säule war eiskalt und zugleich glühend heiß. . . . ,,Die tötet der Kristall'', antwortete Diana und wandte sich ab. Eine Insel. Ein verborgener Raum. Eine Aufgabe. Eine Gabe. Malia lebt auf einer Insel, sehnt sich jedoch nach Abwechslung. Durch Zufall entdeckt sie ihre Vergangenheit und wird mit Geheimnissen und einer Aufgabe konfontiert. Bitte seid nachsichtig... Diese Geschichte habe ich vor ein, zwei Jahren geschrieben. :O Viel Spaß !
All Rights Reserved
#116
träume
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Demon Slayer: Schatten der Rache
  • Always the Sea - Die Abenteuer der Jessie Bones (Fluch der Karibik FF)
  • Avenoir| Band 1 [16+] ✓
  • Fürst der Dämmerung *Abgeschlossen*
  • faking it
  • Essence
  • Das letzte Echo
  • Der Erbe der schwarzen Magier
  • Butterflies and glitter
  • (Dramione FF) Never saw you like this before

Eine Fan Geschichte von dem Manga: Demon Slayer Kimetsu no Yaiba Die Wälder waren still. Zu still. Der Wind trug den Geruch von kaltem Eisen - von Blut. Isamu Takahashi stapfte durch den knirschenden Schnee, in der einen Hand sein Jagdbogen, in der anderen ein blutiges Hirschgeweih. Sein Magen knurrte. Haoichi, seine kleine Schwester, hatte am Morgen noch gelächelt - ein seltenes, warmes Licht in der Dunkelheit ihres Lebens. Und sein Bruder Izuko hatte gesagt, er würde Holz hacken, um die kleine Hütte warm zu halten. Zwei Stunden. Zwei Stunden war er fort gewesen. Als er das alte, verfallene Haus erreichte, roch er es sofort. Nicht nur Blut - etwas anderes. Etwas Falsches. Etwas Unnatürliches. Die Tür hing schief in den Angeln. Der Boden war mit Schlieren überzogen, rote Spuren, die sich wie Ranken durch das Haus zogen. Dann sah er sie. Oder das, was von ihnen übrig war. Der Kopf seines Bruders... lag in der Hand eines Wesens, das menschlich wirkte, aber falsch war. Seine Haut grau, seine Augen wie geschmolzenes Blut, das Maul weit aufgerissen zu einem unmenschlichen Grinsen. Und daneben... Haoichis kleiner Körper. Leblos. Verstummt. Isamu schrie nicht. Er konnte nicht. Sein Körper zitterte, aber er rannte. Er rannte, bis die Dunkelheit ihn verschluckte. ⸻ Zwei Tage lang irrte er durch den Wald. Kein Essen. Kein Ziel. Nur Schmerz. Dann, im tiefsten Schatten eines alten Schreinbaums, fand er etwas. Ein Schwert. Alt. Stumpf. Doch in seiner Klinge spiegelte sich etwas: Nicht Hoffnung. Nicht Licht. Sondern Entschlossenheit. Isamu nahm es auf. Und schwor: „Wenn die Götter mich verlassen haben, dann wird mein Schatten der Richter sein." Die Rache hatte begonnen. Und ein neuer Dämonenjäger war geboren - Nicht aus Ehre. Sondern aus Zorn.

More details
WpActionLinkContent Guidelines