Zombie World- TWD FF

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WpMetadataReadContenido adultoConcluida sáb, oct 31, 2015
Die Tür war nur angelehnt. Das bedeutet nichts gutes. Als ich drinnen ankam stach mir ein süßlich-metallischer ekliger Geruch. Mir wurde schlecht. Ich beugte mich vor und übergab mich was das zeug hielt. Das Blut an den Wänden und Fußboden machte es nicht besser. Flau im Magen ging ich die Treppen hoch. Und was ich sah veränderte mein Sicht auf die Wesen und mein Blut in den Adern gefror. Meine Eltern, oder besser gesagt das was von ihnen übrig blieb, aßen meine kleine Schwester. Es waren aber nicht nur meine Eltern sondern auch zwei andere ,, Beissern". Das Wut kochte langsam in mir auf. Warum passierte es meiner kleinen süßen engelsgleichen Schwester ? Ihre braune locken , ihre Ozean blaue Augen. Sie sah mich an und schrie vor schmerz. ,, JESS TÖTE MICH ! TÖTEEEE MICCCHHH",gurgelte sie aus, während aus ihrem Mund Blut kam. #335 twd
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Aber der Anblick, der sich ihm gerade bot machte es ihm schwer, sich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Der Anblick, der sich ihm schnürte ihm die Kehle zu. Er dachte an dem anderen Raum vor wenigen Minuten zurück, hörte die Stimme seines Gegenübers, das mit ihm gesprochen hatte, den ausdruckslosen Blick aus diesen starren, milchigen Augen auf ihn gerichtet. ' Du bist zu spät.' Und jetzt war er hier, und vor ihm lagen seine Geschwister. Er konnte die Hitze spüren, die sich im Raum bildete. Er konnte die Asche riechen, die die Luft um ihn herum verschmutzte, und ihm zum Husten brachte. Am Rande sah er die Ruinen um sich herum die einmal Häuser gewesen waren. Und fast mittendrin, nur wenige Meter von ihm entfernt waren seine Geschwister. Es sah fast so aus wie damals. Der Kloß im wuchs, dehnte sich aus. Nahm ihm die Luft zum Atmen. Der Unterschied war nur, dass seine Geschwister damals trotz Allem recht unbeschadet ausgesehen hatten . Dass die kaum Blut an sich gehabt hatten, während der Boden unter ihmen bei diesem Anblick von der dunkelroten, dicken Flüssigkeit bedeckt war. Vielleicht sollte ihn dieser Unterschied auf eine seltsame Art beruhigen, ihn daran erinnern, dass er das hier nicht sein konnte. Aber das tat es nicht. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen gehen. Er musste ohne helfen, auch wenn er sich tief in seinem Inneren sicher war, dass dies nicht mehr möglich war. Er musste zu ihnen, aber er konnte sich nicht bewegen. Doch der wirkliche Schock- der letzte Stoß- kam erst, als Five auf seine eigenen Hände hinunter blickte, an denen er ein warmes, klebriges Gefühl wahr nahm. Five freute sich der Magen um, und er japste nach Luft. Das konnte nicht sein. Niemals. Sein Sichtfeld verschwamm ein wenig, während er weiterhin nach Atem rang, seine linke Hand suchte Halt an der Wand und fand keinen. Er konnte seinen schweren Atem hören. Er konnte nicht atmen. Er konnte nicht atmen, nicht mit diesem Bild vor Augen. Denn seine Hände waren blutbeflec

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