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Ziemlich nah dran

Ziemlich nah dran

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 8, 2019
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Fiction
Romance
»Am Ende spielt es keine Rolle, was du erlebt hast und was nicht. Was du gesehen hast, was du geschmeckt hast, was du gefühlt hast. Weil alles nur relative Empfindungen sind. Nichts, dass du mitnehmen kannst. Vergänglich wie die Zellen, aus denen dein gesamter Körper besteht. Und wenn du keine Taten vollbringst, die die Menschheit so bewegen oder erschüttern, dass sie in die Geschichtsbücher eingehen, dann werden sie von der Erde verschlungen, begraben, vergessen. Deine ganze Existenz, zerfressen von unzähligen kleinen Bakterien tief in der Erde. Für immer. Ich werde verschlungen wie die Spitzmaus von der Natter. Nicht jetzt, aber bald. Mit einem Happen. Einfach weg, ohne, dass es Jemand mitbekommen wird. Ich lächle zufrieden in die Nacht hinein und sie lächelt zufrieden zurück.« (c) by Mottenphilosophie
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#174
jugendliche
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