The Beast within

The Beast within

  • WpView
    LECTURAS 264
  • WpVote
    Votos 29
  • WpPart
    Partes 7
WpMetadataReadContinúa
WpMetadataNoticeÚltima publicación mié, jul 15, 2015
Tränen liefen über ihre Wangen, und sie begann laut zu schluchzen. Das konnte nicht sein! Es durfte nicht sein! Nein! Nein!!! NEIN!!!! Etwas in ihr zerbarst in tausend kleine, schmerzhafte Splitter. Und etwas anderes in ihr, das dort schon lange auf seine Gelegenheit gewartet hatte, war endlich frei. ,,Lass mich dir helfen, Mädchen." Erklang seine hämische Stimme in ihrem Geist. ,,Ich kann dafür sorgen, dass du keine Schmerzen mehr spürst. Ich kann dafür sorgen, dass Trauer keinen Weg mehr in dein Herz findet."
Todos los derechos reservados
#4
alchemie
WpChevronRight
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • Das besondere Nachtschattenmädchen
  • Seidenwelt
  • MIRROR ~ what you really fear
  • Dark Souls
  • Kleeblüte - Krieg Zwischen Feuer und Wind
  • Herz aus Eis
  • Die Drachenkriegerin
  • 𝐃𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐠𝐢𝐞 𝐢𝐧 𝐦𝐢𝐫
  • Das verlorene Versprechen- (ehemals "The Prophecy")

Elegant sauste sie durch die Lüfte. Misstrauisch musterte sie die beiden Eindringlinge aus einiger Entfernung. Der Drache war ebenfalls ein Nachtschatten doch ihm fehlte eine seiner Schwanzflossen, dieser wurde durch einen roten Stoff mit einem Wikingerzeichen ersetzt, welche von dem Reiter kontrolliert wurde. Diesem fehlte eines seiner Beine. Sie sahen nicht gefährlich aus doch leider flogen sie auf das Haus zu. Mit leichtem Missmut legte Arya ihre Flügel an und flog unter dem Drachen um daraufhin kurz vor den beiden wieder aufzutauchen. „Was wollt ihr hier?", fragte sie brüllend woraufhin sie beiden anhielten und sie mit weit aufgerissenen Augen anstarrten. Mit zu Schlitzen verengten Augen musterte sie den schmächtigen Wikinger. Er trug eine seltsame Rüstung und er hob seine Hände hoben langsam. Trotzdem vertraute sie ihm noch nicht doch die Drachin hörte auf zu fauchen. Eine Weile war es ruhig und diese Stille wurde nur doch das Schlagen der Flügel unterbrochen. Da der andere Drache nichts sagte überlegte Arya:„Wie locke ich sie von meinem Haus weg." Plötzlich streckte der Reiter seine Hand aus und diese näherte sich ihrem Kopf. Fauchend ließ sie sich fallen und flog in die andere Richtung davon. Natürlich folgten die beiden ihr. Grinsend legte sie ihre Flügel an und flog in eine Höhle hinein. Kurze Zeit später schoss sie einen roten Plasmastrahl ab, sodass dieser ihre Verfolger blendete und sie unbemerkt hinter einem Stein verschwinden konnte. Das ist der Anfang der Geschichte von Arya und Ohnezahn, den letzten beiden ihrer Art.

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido