Konsum (Gedicht)

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, jul 8, 2021
Und sie fressen beißen schlagen sich den Magen voll Und noch mit vollem Munde hört man sie sagen Dass die Kinder freitags doch um Himmels willen zur Schule gehen solln Warum denn dieser Aufschrei jetzt Ist doch alles Recht und toll Der Tank ist voll der Braten knusprig Es gibt doch nichts worüber man sich beschweren soll Was der Eisbär macht ist uns egal Dann gib uns doch deinen Pelz mich hält er warm Ich beklag mich nicht es ist zu heiß Das einzige was bei mir schmilzt ist mein Stracciatella Eis Ich will mein Fleisch billig Genauso wie mein Rundfunk Vollgepumpt mit Schund und Aufgetakelt rund um Perfekt und schön so soll es sein Pass dich gefälligst an Denn Konsum find ich halt geil Komm lass es uns auf die Spitze treiben Was wir seit Jahrhunderten nicht meiden Wie wäre es von dicken Schweinen Mit denen wir es dann noch treiben Einfach gleich herunter beißen Damit schaffen wir doch gleich nen neuen Markt Und Arbeitsplätze da ist kein Platz für nen Salat Wenn ich euch so zuseh wird mir himmelangst Mir wird schlecht doch euch muss schlechter werden Damit ihr merkt was ihr so macht
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Hoch über'n Wolken dieser Welt Ein Wächter droben Wache hält Gerechtigkeit sein einz'ges Ziel Er einst aus seiner Hoffnung fiel Sich nun zu ew'gen Träum' gesellt Hoch über'm Leben das ich führ' Ich mich zu diesem Wächter kür' Gerechtigkeit mein einz'ger Weg In diesen Traum mein Leben leg' Ist es doch meines Glückes Tür Hoch über'm Sein das Fehler erlaubt Ein Wächter niemals Zweiflern glaubt Gerechtigkeit dort droben lenkt Die Rache stets ihr Schwerte schwenkt Denn Gnade hier bleibt unerlaubt

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