Such dir einen Job!

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WpMetadataReadMatureComplete Thu, Jul 8, 2021
Viola Haise ist Immobilienmaklerin und gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeit, die sie womöglich bald verlieren wird. Auch bei dieser Kurzgeschichte halte ich die Beschreibung lieber knapp. Die Tags verraten sowieso schon genug. ***spoiler, erst nach der Geschichte lesen, außer dich interessiert sowas nicht*** Auf die Idee bin ich in der Bahn gekommen. Ich hatte genau die gleiche Situation wie Viola am Anfang der Geschichte - bis auf das ich keine Kopfhörer dabei hatte und den Obdachlosen nicht in Gedanken fertiggemacht hab. Jedenfalls, auch ich wurde von einem Bettler nach Geld gefragt und habe gelogen, dass ich nichts hätte. Er ist ausgestiegen hat den Getränkeautomaten untersucht, den Mann auf der Bank daneben nach Geld gefragt, welcher womöglich ebenfalls gelogen hat - all die Sünder, ich sachs euch - und dann hatte der Bettler diese schulterzuckende Geste gemacht und dem Mann auf der Bank etwas gesagt, was ich durch das Zugfenster nicht verstehen konnte. Ich war mir aber ganz sicher, dass der Bettler irgendwas in die Richtung "schon komisch, niemand scheint Geld zu haben" gesagt haben muss. Vielleicht war das auch nur mein Gewissen. Jedenfalls bekam ich so den Grundstein für "Such dir einen Job!". Ich wollte eine Geschichte schreiben, bei der eine Person erst sehr herablassend gegenüber Obdachlosen ist, dann aber den Job verliert und selber Obdachlos wird. So ist Viola entstanden. So dann aber mal genug davon, ich hoffe ihr hattet oder habt Spaß beim Lesen dieser Kurzgeschichte! :) Von: Magic-Marc
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Der Kopf des jungen Mannes tut so sehr weh fast schon als würde er in tausend Stücke zerspringen. Die starken Schmerzen durchbohrten ihn so sehr, dass es ihn dazu brachte aus einem Zustand aufzuwachen, aus dem man dachte, dass es unmöglich war. Ein Lauter Alarm ertönt in den Moment, als er sich aufgesetzt hatte. Gegenüber, durch den Alarm aufgeweckt, schreckt ein Junge von seinem Arbeitsplatz auf, sein erster Gedanken war: "Was hat meine Kollegin jetzt schon wieder angestellt?" In einen anderen Raum zur selben Zeit, hört eben diese Kollegin auch den Alarm, ergreift ihre Chance und stößt mit voller Wucht der Ärztin vor ihr gegenüber eine Spritze in den Bauch. Wären diese aufschreit ergreift sie die Flucht. Eigentlich hat dieser Mann, im Zimmer daneben schon sein Schicksal akzeptiert, aber diese Frau ging ihn jetzt nicht mehr aus dem Kopf. Sie hatte trotz ihres Schicksals noch so viel Lebenswillen in ihren Augen gehabt. Hier wartete er nun auf den Arzt, der ihn endlich von seinen erbärmlichen Leben befreien wird. Da ging ein Alarm los, hinter der Tür schien das Caos loszubrechen und aus welcher Motivation auch immer stand der Mann auf und ging aus dem Zimmer das eigentlich seinen Tod bedeutet hätte. Liebe Leser, diese Geschichte ist die Fortsetzung von meinen anderen fünf Geschichten: Ich werde in dieser Geschichte nicht genauer auf die anderen Fünf eingehen, deswegen könnte es passieren, dass manche Handlungen der Haubtcharaktere, dann keinen Sinn ergeben oder weniger verständlich sind. Wenn man möchte, sind die Geschichten am besten in dieser Reihenfolge zu lesen: 1. "Nicht Doch!" und "Doch Nicht!" (Diese Geschichten sind am engsten miteinander verbunden) 2. "Vielleicht" 3. "Vielleicht doch!" 4. "Vielleicht nicht!" Viel Spaß, wenn ihr euch die Zeit nehmt alle Geschichten zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn ihr Kommentare schreibt, wenn ihr Parallelen zu den Geschichten findet. Es giebt einige, in dem Sinne viel Spaß beim lesen

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