Wie Das Leben So Spielt

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 5, 2017
Eigentlich habe ich alles! Alles was das Herz begehrt! Ich habe genug Geld, darf die schönste Frau auf Erden meine Verlobte nennen, ich hab einen verdammt gut bezahlten Job und das gerade mal im Alter von 25 Jahren und obendrauf sehe ich noch nicht einmal schlecht aus. Warum muss dann gerade mein Leben von jetzt auf gleich übertrieben kompliziert werden? Warum platzt mein Bauch vor Schmetterlingen wenn ich nur in seine Schokoladen - braunen Augen sehe? Warum musste ich ihm auch unbedingt vor drei Jahren über den Weg laufen? Hätte es nicht einfach eine andere Frau sein können in die ich hätte rennen können? Nein natürlich nicht mein Weg musste unbedingt den von Aladdin kreuzen, klar hätte ja nicht anders sein können. Mein Leben halt, was soll ich da noch sagen? Jetzt versteh ich endlich warum meine Mama immer gesagt hat: " Nimm das Leben wie es ist, denn du weißt nie wie das Leben so spielt!"
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Während der neunzehnjährige Nicolai fest davon überzeugt ist, dass eine Beziehung mit dem Vier Jahre älteren Levin durchaus möglich ist, hat dieser mit ganz anderen Problemen zu tun. Wie führte man überhaupt eine Beziehung? Woher wusste man, wie Liebe funktionierte, wenn man nie geliebt hatte? Wenn man nie geliebt wurde? *** Ausschnitt - Kapitel 60 „Verdammt! Ich will nicht, dass du wegen mir deine Träume aufgibst! Wenn du dich für mich entscheidest, wirst du nie wieder da rauskommen. Du wirst nie wieder ein normales Leben haben. Keine Familie, keine Kinder, keine Freiheit und womöglich noch nicht mal irgendeine Sicherheit. Denn wenn sie wissen, dass du zu mir gehörst, werden sie dich mir wegnehmen wollen und das kann ich nicht zulassen." Seine Stimme wurde immer lauter und klang zunehmend verzweifelter. Er raufte sich die Haare und sah mich schmerzverzerrt an. „Du sollst nicht irgendwann bereuen, mich geliebt zu haben." Flüsterte er und klang gebrochen. Ich hörte seine Worte und verstand deren Bedeutung, aber ich wollte sie nicht an mich heran lassen. Ich wusste, dass er Recht hatte. Er hatte mit allem Recht und ich wusste nicht, ob ich mit der Situation umgehen konnte, aber der Gedanke, nicht bei ihm sein zu können, schien alles andere in den Schatten zu stellen. Keine Familie, keine Kinder. Ich mochte Kinder wirklich, aber selbst wenn wir ein normales Leben führen würden, glaubte ich nicht, dass Lev und ich Kinder hätten. Aber das war okay, denn er war meine Familie. Und ab diesem Augenblick wusste ich bereits die Antwort. Ich wischte mir die letzten Tränen weg und wagte es erneut, auf ihn zuzugehen, berührte ihn jedoch nicht. „Ich weiß, aber das ist alles okay..." schniefte ich und öffnete meine Arme für ihn. „..denn wir sind eine Familie. Du und Ich." .. „Ich liebe dich schon zu lange, um dass ich ohne dich sein könnte. "

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