Du & Ich - Spion aus Zucker

Du & Ich - Spion aus Zucker

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Dec 4, 2014
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Fiction
Romance
Kapitel 1 " Ich laufe und laufe und drehe mich immer wieder um. Mir laufen die schweiz perlen die stirn runter. Angekommen an der tür doch sie ist abgeschlossen. Ich denke nur jetzt ist es zuspät. Gleich gibt es kein Carla mehr. Sie kommen näher ich kann ihre Metall stöcke schon sehen sie kommen näher und näher. Sie stehen vor mir. Der eine holt aus und. ...." Icg schrecke hoch ubd habe angst. Angst davor das mein traum wahr wird. Ich schaue auf die Uhr : 6 uhr Ich muss eh gleich aufstehen. Ich stehe auf und gehe zum schrank. Meine Lieblings Hose hol ich raus und Ein cooles t-shirt. Mein Vater und mein Bruder kommen mit ihren lichtschwertern rein und tuen so als wenn sie auf mich einschlagen wollen. Ich erinnere mich an mein traum schmeiß mich auf den Boden und schrei. Mein Vater hilft mir auf und fragt : " was ist denn los?" ,"ach ich hab nur blöd geträumt " ,antworte ich darauf und lache. Ich gucke auf die uhr schon 7 uhr jetzt aber schnell in 15 minuten fängt die schule an.
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#2
kapitel1
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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