Der Engländer & Das Pferd

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jul 22, 2021
England, 10. Jahrhundert Die Gebiete des Königreich Wessex sind umkämpft. An den nördlichen Grenzen herrscht Krieg mit den gottverdammten Dänen, während an den Küsten die heidnischen Norweger plündern. Nur mit den niederträchtigen Söldnergesindel können die Shire ihre Lage halten. Doch mitten unter dem ehrenlosen Dreckspack, dass doch die Grenzen schützt, findet sich ein Mann. Fällt er doch auf mit seinem breiten Ackergaul, zwischen den Fußsoldaten. Mit dem Schwert kann er umgehen, sagen die Söldner. Der klobige Ackergaul läuft unter ihm wie ein edles Ross, meinen die Rittersleute. Interessant, aber nicht außergewöhnlich. Doch die Handschuhe zieht er nie aus, flüstern die Dirnen. Weshalb? Nie bleibt er lange an einem Ort. Er reist weiter mit seinem Pferd, bevor die Menschen ihn verteufeln können. Auf diesem Weg findet er ein weißes Reh, dass ihn fortan immer begegnet. Bis er an die englische Ostküste gelangt, begleitet dass engelsgleiche Tier ihn und sein Pferd. An der Ostküste überrascht auch ihn der Raubzug der Norweger bei Nacht. Sein Pferd, sonst treu und gehorsam, sperrt ihm die Flucht, sodass sein freier Weg auf dem Schiff der elenden Wikinger enden mag. Wäre da nicht wieder, die Begegnung mit dem weißen Reh. Doch dieses Mal ganz anders, als die Male zuvor. Ein historischer Roman über die Reise eines englischen Söldners mit einer besonderen Verbindung zu seinem Pferd. WARNUNG Die Geschichte enthält teils heftige Gewaltszenen, detaillierte Beschreibungen sexueller Handlungen ohne Rücksicht auf Feminismus und Gleichberechtigung. Auch mein Söldner ist nicht der Frauenrechtler oder Gleichstellungsbeauftragte vom Dienst, wenn er auch kein Schwein ist. So war das damals aber nunmal. Wer das nicht mag, soll bitte woanders lesen oder seine eigene Story schreiben. Danke! Die Geschichte gehört mir. Wer unrechtmäßig kopiert oder ohne Quellenangabe zitiert, wird zur Kasse geben. Copyrights sind bereits vorhanden. Es handelt si
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Die Fremden kamen vor vielen Jahrhunderten über uns, Schlangenartige, fiese, mörderische Wesen. Sie veränderten alles, vernichteten unsere Zivilisation und eroberten fast die ganze Welt. Doch einige Menschen begannen irgendwann gegen sie zu kämpfen und entwickelten nach einigen Jahrzehnten sogar eine ganz eigene und von allen Bewunderte Kaste. Sie waren diejenigen, die sich nicht hinter den hohen Mauern der 7 Buckel Verschanzten, die mutig auszogen, um auch die Tallande zu beschützen - Die Archener! Doch keiner weiß wann genau sie von den Buckeln herab kommen, keiner weiß genau wann sie wieder gehen. Ihr Schutz ist lebenswichtig für die kleinen Siedlungen. Doch jeder Schutz hat seinen Preis. Sie wollen für ihre Hilfe die Frauen der Tallande, die ihnen gefallen, mit sich nehmen. Denn von uns gibt es nicht mehr allzuviele die noch gesund, gebärfähig und auch jung genug sind und auch das aussehen spielt inzwischen schon längst keine Rolle mehr. Frauen sind Mangelwahre und ein begehrtes Handels oder Tauschgut. Deshalb suchen auch die Talländer andauernd nach verborgenengehaltenen Mädchen und Frauen, überfallen Siedlungen um sie zu stehlen und sie dann entweder für sich zu behalten oder aber den Fremden als Ablenkung zu opfern, um derweil in Ruhe ihre Felder bestellen zu können... denn auch die Fremden suchen vor allem uns... die Frauen der Menschen, um uns zu beißen und damit zu ihres gleichen zu machen. Es ist für uns also ein ständiger Kampf ums Überleben. Also halte auch ich mich immer verborgen und überlebe außerhalb der Siedlungen. Meine Mutter hat mir gezeigt wie das geht, also geben ich mein bestes ... bis ER mich dann eines Tages fand... Der Archner. Dieses Buch gehört mir und ist bereits Copyright, ganz egal was auch immer hier auf der Seite manchmal steht. Wer die Idee klaut, muss auf jeden Fall mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Achtung!!! Erwachseneninhalt! Enthält Gewalt wie auch Sexuelle Inhalte! Science-Fiction Roma

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