Niemals Dein

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Obwohl sich alles in mir dagegen sträubte, schob ich Jack langsam von mir weg. Doch als sich jetzt unsere Blicke begegneten, lag nicht wie letztes Mal Schuldgefühle und Reue darin. Nein. Es lag einfach nur Traurigkeit in unseren Blicken. Denn wir beide hatten gerade das Schönste gefühlt, was wir jemals gefühlt hatten, mit dem Wissen, dass wir es nie mehr fühlten. Langsam liess ich meinen Kopf an seine Brust sinken. Meine Armen legte ich um seinen Nacken. "Jack?", fragte ich. "Hm?" "Es ist schade, dass wir das nie haben können." Meine Stimme war nur ein Flüstern. "Vielleicht in einem anderen Leben." Etwas Trauriges lag in seiner Stimme. "Ja, vielleicht." Ich weiss nicht, wie lange wir so dastanden. Arm in Arm. Doch irgendwann lösten wir uns voneinander und gingen. Jeder sein eigener Weg. ~ Achtung: beinhaltet Depression, Selbstverletzung und Selbstmord. ~ Beendet: 04.07.2022
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Kälte war das einzige was sie spürte. Oder waren es die heißen Flammen, die ihr im verrauchten Raum entgegen schlugen? Ihr Verstand war genauso vernebelt wie der Ort, an dem sie ihr Leben verabschieden wird. Oder doch nicht? Trotz dieses Dämmerzustandes waren ihre Gedanken klar wie die Luft in einer Sommernacht. Sie denkt an ihren Vater, der an Lungenkrebs gestorben war. Erstickt in einem Raum voller Sauerstoff. Sie klammerte die letzte Erinnerung an sich, die ihr von ihm blieb, und sah ihn vor sich. Er stand da, in der Tür, er nahm sie in seine Arme. Worte erreichten sie, doch nicht ihren Verstand. Ihr Vater rief ihr etwas zu und schüttelte sie, dann sah sie es - es war nicht ihr Vater, es war ihr bester Freund! Oder ihr fester? Sie erinnert sich nicht. Ihre Gedanken driften ab. ,,Ich glaub, ich träume.."

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