Wo bleibst du? - Du fehlst mir...

Wo bleibst du? - Du fehlst mir...

  • WpView
    Reads 1,408
  • WpVote
    Votes 115
  • WpPart
    Parts 62
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Oct 18, 2025
WpInfo
Poetry
Wo bleibst du? - Du fehlst mir... Seit Sechs Jahren... Seit Sechs Jahren schreibe ich meine Gefühle hier rein. Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich kann mich wiederholen so oft ich will. Immer wieder Stelle ich mir die Fragen, Wieso? Weshalb? Warum? Doch niemand kann die mir beantworten. Du gingst aus unser Leben. Für immer. Doch den Grund hast du offen gelassen. _____________¡Triggerwarnung!_____________ Alles was hier geschriebene wurde basiert auf wahrer Begebenheit. Sowohl die Gefühle als auch die Gedanken sind nicht frei erfunden! Suizid, Suizidgedanken, Panikattacken und Selbstverletzung sind Themen die aktiv drin vorkommen. ___________________________________________ Mir ist bewusst das sich einiges wiederholt, aber das sind nun mal meine Gedanken gewesen. Ich bin offen und freue mich für jedes Feedback :)
All Rights Reserved
#31
kummer
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Kleine Schritte, große Welt
  • BTS Universe Story - The Most Beautiful Moment In Life Pt.1
  • MEINE TRUESTORY
  • Emi gegen Emi
  • LITTLE, FAT GIRL. | PAUSED
  • If we dare (If-we-Reihe Teil 1)
  • Dulcis insania- Wirtz, Musiala, Wusiala
  • the silent girl  /D.M.

Was bleibt, wenn der Mensch, der einen gehalten hat, plötzlich nicht mehr da ist? J. schreibt. Weil Reden zu schwer ist. Weil Worte im Kopf kreisen, aber selten den Weg nach draußen finden. Weil es Orte gibt, an denen Schmerz leiser ist, wenn man ihn auf Papier bannen kann. Seit dem Tag, an dem alles auseinandergebrochen ist, versucht J., die Reste zusammenzuhalten: von einem Alltag, der nie einfach war, und von einem Gefühl, das einst wie Sicherheit war - und jetzt wie Leere brennt. Die Welt um J. ist zu laut, zu grell, zu unbeständig. Routinen geben Halt, aber sie zerfallen. Reize prasseln ein. Begegnungen überfordern. Und tief drinnen arbeitet ein Schmerz, der sich nicht erklären lässt. Nur fühlen. Denn der Mensch, der einst sagte: „Ich mag, wie du bist." - ist fort. Ohne Ankündigung. Ohne Erklärung. Und mit diesem Weggang fällt auch J.s inneres Gleichgewicht in sich zusammen. Zwischen funktionierendem Außen und stillem Zusammenbruch entstehen Einträge, die tiefer blicken lassen als jedes Gespräch. Über Momente, in denen selbst Atmen schwerfällt. Über Nächte, die nur auszuhalten sind, wenn die Gedanken sortiert werden - in Zeilen, in Mustern, in Wiederholungen. Und über die stille Hoffnung, dass es irgendwo jemanden gibt, der nicht fragt, sondern bleibt. Als dann jemand Neues auftaucht, leise, vorsichtig, ohne zu drängen - verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Blick, der nicht zu viel will. Einer Berührung, die nicht schreckt. Einem „Hallo", das kein Verlangen, sondern Respekt bedeutet. Und so beginnt eine neue Geschichte - mitten im Chaos. Zart. Unerwartet. Ehrlich. Ein leiser, erschütternd ehrlicher Roman über das Alleinsein, das Überleben im täglichen Lärm, über unsichtbare Zusammenbrüche - und über das kleine Wunder, das geschieht, wenn ein Mensch nicht versucht, zu reparieren, sondern einfach da ist

More details
WpActionLinkContent Guidelines