Einen ganz besonderen Menschen

Einen ganz besonderen Menschen

  • WpView
    Reads 105
  • WpVote
    Votes 8
  • WpPart
    Parts 9
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 29, 2021
Als Teenager kommt man manchmal an den Punkt, an dem man nicht weiß, wie es weiter geht und seine eigene Zukunft aussieht. Bist du ein normaler Teenager, stellst du dir diese Frage: Wie sieht meine Zukunft aus? Dann versuchst du die Antwort auf die Frage zu finden und hast sie nach einer Suchaktion gefunden. Wenn du aber Madison Olivia Carter heißt, 16 Jahre alt bist, mit deinem Dad, seiner Freundin und deinen beiden Brüder in Süd-Westen Frankreichs lebst, du jeden Tag halbtot bist und dein ganzes Leben dieser eine Punkt ist, stellst du diese Frage: Wieso weiß ich nicht, wie meine Zukunft aussieht? Wenn du, um die Antwort auf diese Frage zu finden, keine Suchaktion sondern einen ganz besonderen Menschen brauchst, hast du richtig großes Glück, wenn du diesen Menschen findest... Die Rechte der Bilder sind nicht meine.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Alleine wie die Nacht
  • Verdammt
  • Another love story about Bad Boys
  • Liebe oder Freundschaft
  • Spiel nicht mit Feuer
  • Schlauheit, Sprüche, Bilder und Dummheit
  • Good Badboy ?!
  • Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt
  • Blind Music
  • Welcome To The Academy

Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

More details
WpActionLinkContent Guidelines