RABENSCHREY - Aus dem Leben eines Mörders

RABENSCHREY - Aus dem Leben eines Mörders

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 24, 2023
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Fiction
Romance
Er ist nur ein Mörder. Nichts wert in den Augen der Menschen. Leid und Bitterkeit sind seine einzigen Begleiter und nur die scharfe Schneide seiner Klinge verhilft ihm zu ein paar Münzen. Auf seinem Weg ist es stets diese eine Frage, die ihn beschäftigt: Wenn man schon von Geburt an verdammt ist, wozu überhaupt kämpfen und leben? ~~~~~~~~~~ Aus dem Vogelfrey-Universum: Eine Kurzgeschichte über Claudius' Leben vor seiner Zeit in der Narrengilde und wie er dort hinkam. Lässt sich als Stand-Alone lesen, aber ich denke, 'Vogelfrey' zusätzlich zu lesen, macht die Sache ein wenig runder!
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#3
angsty
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Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

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