Is anybody out there?

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WpMetadataNoticeSon yayınlanan Paz, Ara 14, 2014
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Kurgu
Romantik
Mir war kalt. Meine Hände fühlten einen eiskalten Tisch auf dem ich lag, träume ich? Ich blinzelte und öffnete langsam meine Augen. Eine weiß gekleidete Frau war über mich gelehnt. "Und wie hat es dir gefallen?" Was meint sie? Ich sah sie verwirrt an. Mein Mund war trocken. "Du bekommst über eine Infusion die Flüssigkeit, es wird dir gleich besser gehen." Ich sah an meinem Körper hinunter bis zu meinem Arm, ein Schlauch mit einer Nadel führte in meine Haut. Ich versuchte mich davon zu befreien, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich konnte immernoch nichts sagen, ich war wie erstarrt. "Kannst du dich erinnern?" Das einzige was mein Körper zuließ war ein kopfschütteln. Genervt ging die Frau weg und sagte zu einem anderen Arzt "Sie kann sich schon wieder nicht erinnern" Er erwiderte "Dann geh wieder an deine Arbeit" Er verließ das Zimmer genauso leise, wie er es betreten hat. Die Frau kam zu mir und nahm ihren Mundschutz ab. Hier sah es aus wie in einem Krankenhaus, nur schlimmer
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Aber der Anblick, der sich ihm gerade bot machte es ihm schwer, sich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Der Anblick, der sich ihm schnürte ihm die Kehle zu. Er dachte an dem anderen Raum vor wenigen Minuten zurück, hörte die Stimme seines Gegenübers, das mit ihm gesprochen hatte, den ausdruckslosen Blick aus diesen starren, milchigen Augen auf ihn gerichtet. ' Du bist zu spät.' Und jetzt war er hier, und vor ihm lagen seine Geschwister. Er konnte die Hitze spüren, die sich im Raum bildete. Er konnte die Asche riechen, die die Luft um ihn herum verschmutzte, und ihm zum Husten brachte. Am Rande sah er die Ruinen um sich herum die einmal Häuser gewesen waren. Und fast mittendrin, nur wenige Meter von ihm entfernt waren seine Geschwister. Es sah fast so aus wie damals. Der Kloß im wuchs, dehnte sich aus. Nahm ihm die Luft zum Atmen. Der Unterschied war nur, dass seine Geschwister damals trotz Allem recht unbeschadet ausgesehen hatten . Dass die kaum Blut an sich gehabt hatten, während der Boden unter ihmen bei diesem Anblick von der dunkelroten, dicken Flüssigkeit bedeckt war. Vielleicht sollte ihn dieser Unterschied auf eine seltsame Art beruhigen, ihn daran erinnern, dass er das hier nicht sein konnte. Aber das tat es nicht. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen gehen. Er musste ohne helfen, auch wenn er sich tief in seinem Inneren sicher war, dass dies nicht mehr möglich war. Er musste zu ihnen, aber er konnte sich nicht bewegen. Doch der wirkliche Schock- der letzte Stoß- kam erst, als Five auf seine eigenen Hände hinunter blickte, an denen er ein warmes, klebriges Gefühl wahr nahm. Five freute sich der Magen um, und er japste nach Luft. Das konnte nicht sein. Niemals. Sein Sichtfeld verschwamm ein wenig, während er weiterhin nach Atem rang, seine linke Hand suchte Halt an der Wand und fand keinen. Er konnte seinen schweren Atem hören. Er konnte nicht atmen. Er konnte nicht atmen, nicht mit diesem Bild vor Augen. Denn seine Hände waren blutbeflec

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