Is anybody out there?

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WpMetadataNoticeÚltima publicación dom, dic 14, 2014
Mir war kalt. Meine Hände fühlten einen eiskalten Tisch auf dem ich lag, träume ich? Ich blinzelte und öffnete langsam meine Augen. Eine weiß gekleidete Frau war über mich gelehnt. "Und wie hat es dir gefallen?" Was meint sie? Ich sah sie verwirrt an. Mein Mund war trocken. "Du bekommst über eine Infusion die Flüssigkeit, es wird dir gleich besser gehen." Ich sah an meinem Körper hinunter bis zu meinem Arm, ein Schlauch mit einer Nadel führte in meine Haut. Ich versuchte mich davon zu befreien, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich konnte immernoch nichts sagen, ich war wie erstarrt. "Kannst du dich erinnern?" Das einzige was mein Körper zuließ war ein kopfschütteln. Genervt ging die Frau weg und sagte zu einem anderen Arzt "Sie kann sich schon wieder nicht erinnern" Er erwiderte "Dann geh wieder an deine Arbeit" Er verließ das Zimmer genauso leise, wie er es betreten hat. Die Frau kam zu mir und nahm ihren Mundschutz ab. Hier sah es aus wie in einem Krankenhaus, nur schlimmer
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Fortsetzung von der Familie Harrison :) Ps: Die anderen beiden Geschichten muss man nicht davor gelesen haben, um diese Geschichte zu verstehen ;) Textausschnitt: ,,Sie zerrten mich zum Tisch und legten mich drauf. Sie fesselten mich und ich versuchte mich zu befreien, doch ich konnte es nicht. Ich war 14 Jahre alt und musste das erleben, was keiner jemals verdient hat...Wie gesagt, wurde ich auf dem Tisch gefesselt und konnte mich nicht mehr bewegen. Meine Hände wurden an den Seiten meines Körpers gefesselt und meine Beine konnte ich auch nicht mehr bewegen. Ich war gefangen und keiner konnte mich retten. Als Kind wusste ich nicht, was als Nächstes passiert, bis sie kamen und irgendwelche Dinge in der Hand hielten. Dann wurde mir klar, dass sie mich foltern werden, was sie am Ende wirklich taten. Sie stachen mich mit irgendwelchen scharfen Dinge und ich schrie vor schmerzen. Dieses foltern ging Jahre lang bis ich 18 geworden bin. Drei Jahre wurde ich in diesem Keller eingesperrt und wurde dort gefoltert. Am Anfang waren die Schmerzen sehr schmerzhaft, da ich alles spüren konnte. Doch am Ende blieb ich still und gab kein mucks von mir und lies es einfach zu. Sie stachen weiter und verletzen mich weiter, doch ich gab kein mucks von mir. Ich blieb Still und das zu still. " erzähle ich ihm weiter. Start: 15.August.2021 Ende: abgeschlossen • klischeehaft • leidenschaftliche Romance (harmlos ;)) • Rechtschreibfehler und Grammatik • Ausgedachte Geschichte ;) • GIFs aus Pinterest, so wie Fotos etc.

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