Is anybody out there?

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WpMetadataNoticeSon yayınlanan Paz, Ara 14, 2014
Mir war kalt. Meine Hände fühlten einen eiskalten Tisch auf dem ich lag, träume ich? Ich blinzelte und öffnete langsam meine Augen. Eine weiß gekleidete Frau war über mich gelehnt. "Und wie hat es dir gefallen?" Was meint sie? Ich sah sie verwirrt an. Mein Mund war trocken. "Du bekommst über eine Infusion die Flüssigkeit, es wird dir gleich besser gehen." Ich sah an meinem Körper hinunter bis zu meinem Arm, ein Schlauch mit einer Nadel führte in meine Haut. Ich versuchte mich davon zu befreien, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich konnte immernoch nichts sagen, ich war wie erstarrt. "Kannst du dich erinnern?" Das einzige was mein Körper zuließ war ein kopfschütteln. Genervt ging die Frau weg und sagte zu einem anderen Arzt "Sie kann sich schon wieder nicht erinnern" Er erwiderte "Dann geh wieder an deine Arbeit" Er verließ das Zimmer genauso leise, wie er es betreten hat. Die Frau kam zu mir und nahm ihren Mundschutz ab. Hier sah es aus wie in einem Krankenhaus, nur schlimmer
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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