Liebe die niemals enden wird

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, jun 8, 2024
Sie ein normales und durchschnittliches Mädchen zumindest von außen innerlich mit Selbstzweifeln kämpfend psychisch krank und selbstmordgefährdet lebt sie das leben das jeder von ihr erwartet Er ein reicher und gutaussehender Geschäftsmann, ein Psychopath durch und durch der jedoch genau weiß was er will...SIE "Du gehörst mir...NUR mir und wer auch immer versuchen will dich mir wegzunehmen wird erfahren das meine Liebe zu dir keine Grenzen hat" raunte er mit tiefer Stimme in ihr Ohr und lässt das blutige Messer fallen. Diese geschichte enthält möglicherweise verstörende und für manche beängstigende Inhalte zudem werden die Themen Depressionen und Selbstmord näher gebracht Es kann ebenfalls möglicherweise zu sexuellen handlungen kommen Die rechte an dieser Geschichte hab alleine ich.
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#5
selbstverletzen
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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