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Ein Ende 0.1 Die Ankunft

Ein Ende 0.1 Die Ankunft

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jul 16, 2026
WpInfo
Fiction
Fantasy
High Fantasy
Isekai and Reincarnation
Magical Kingdoms
Perplex und geschockt sah sie sich um. Überall brannte es lichterloh. Männer wie Frauen schrien ihren Schmerz und ihr Leid heraus. Durch die Schockwelle der Feuersbrunst waren sie zum Teil hunderte Lekto vom Geschehen weggeflogen. Sie lebten noch...Doch schon jetzt war klar, dass keiner dieser Lebewesen, die dem Epizentrum der Schockwelle zu nahe waren, überleben würde. Sie sah ihren Wagen. Er war auf die Seite gekippt, aber sah dennoch intakt aus. Voller Blut, aber intakt. Er brennt noch nicht! Der Wagen ist noch ganz! Haben wir so viel Glück gehabt?! Torkelnd, als wäre sie betrunken, ging sie auf diesen zu. Vorbei an den Leichen und Gedärme, die links und rechts neben ihr lagen. Der Hang war Ansich nicht steil, aber ihr Gleichgewichtssinn musste sich erst wieder finden und der Rutschige Boden machte das ganze Unterfangen nicht Grad leichter. Während sie hochging, sah sich Margareth um. Sie konnte absolut nicht sagen, dass in dem Wagen Freunde gesessen hatten, doch die meisten von ihnen haben dennoch Familie gehabt. Sie selbst hatte auch noch ein paar wenige Freunde im Konvoi gehabt. Doch je näher sie dem Wagen kam, desto mehr sah sie das Blut, das den Wagen zierte und damit sank die Hoffnung, das irgendwer überlebt haben könnte! Verzweiflung packte sie. Das kann nicht sein...Sind den wirklich alle Tod? Was wird jetzt aus mir? Ihr dürft mich hier doch nicht alleine lassen...Ich will nicht alleine mit diesen Monstern sein. Irgendjemand muss doch noch am Leben sein...Irgendjemand!
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Plötzlich hörte sie wieder das Geräusch einer brechenden Schale. Sie brauchte einen kurzen Moment um zu bemerken, dass ihr Drache schlüpfte. Aufgeregt starrte sie das bunte Ei an. Langsam lösten sich die schuppen ähnlichen Platten, welche anscheinend als Schutz da waren und eine glatte, gleichfarbige Schale kam zum Vorschein, welche bereits ein paar leichte Risse hatte. Diese wurden immer länger und größer. Auf ihrem Rücken und ihrem linken Bein spürte sie ein seltsames Kribbeln, welches immer intensiver wurde. Lächelnd wand sie sich leicht. Plötzlich mutierte dieses Gefühl in Schmerz, welcher sich ausbreitete und schließlich ihren gesamten Körper erfasste. Stöhnend kniff sie ihre Augen zusammen und verzog ihr Gesicht schmerzerfüllt bis sie es nicht mehr aushielt und ein Keuchen kam über ihre Lippen. Es fühlte sich an, als würden ihr Nadeln in den Körper gerammt werden. Nach einer Weile ließ er etwas nach und Arya konnte ihre Augen wieder öffnen und schaute sich um, doch sie sah nur bunte Farben, welche langsam verblassten. Nachdem sie ein paar Mal geblinzelt hatte erkannte sie den Wald wieder. Aufgeregt schaute sie in ihren Schoß und sah ihren Drachen, welcher die Flügel ausgebreitet hatte. Die Flügelhaut auf dieser hatte die verschiedensten Farben und erinnerte die Elfin an einen Regenbogen. Jede seiner kleinen Schuppen waren schwarz und seine Augen waren schwarz-rot. Kurz schüttelte er sich und rollte sich daraufhin zu einer kleinen Kugel zusammen. Idee für die Geschichte von DespairCrosszeria (Drachenseele Band 1&2)

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