Trainwreck -Shigadabi FF-

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My Hero Academia
' Ich spüre die Geschwindigkeit des schweren Zuges förmlich in den Beinen, während meine Ohren von dem lauten Geräusch des alten Stahles dröhnen. "Hey du! Komm endlich da weg!" Der junge Mann ignoriert mich komplett- nicht einmal einen Blick verschwendet er an mich und lässt mein Gesicht damit sofort skeptisch werden. Meine Hände schmerzen von der kälte, meinen Aten kann ich in der Dunkelheit schon längst erkennen- auch bei dem anderen scheint dies wohl der Fall zu sein... Mutprobe oder einfach Dummheit, das hier wird nicht gut gehen, wenn er sich nicht langsam mal bewegt. Der laute Zug kommt immer näher. ' ______________________________________ Das war ein kleiner Ausschnitt aus einem der ersten Kapitel, falls er euer Interesse geweckt hat dann schaut gern mal rein! Welche Themen hier behandelt werden, kann man sich vielleicht schon denken, aber: ⚠️Trigger Warning! ⚠️ - Depression - Suicide -Selfharm (nicht häufig/ o. krass beschrieben) _______________________________________
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#17
tenkoshimura
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Tomura hatte Liebe nie für etwas gehalten, das zwei Menschen einander freiwillig gaben. Für ihn war sie eine Gewissheit, und Gewissheiten baten nicht um Erlaubnis. In dir glaubte er den einzigen Menschen gefunden zu haben, bei dem das rastlose Ziehen in ihm endlich verstummen würde. Also beobachtete er dich, entführte dich und schloss dich ein. Was du Gefangenschaft nanntest, war für ihn Schutz. Deine Angst deutete er um, bis selbst dein Schweigen in seiner Erinnerung wie Nähe aussah. Früher oder später, davon war er überzeugt, würdest du lernen, ihn zu lieben. Dann befreiten die Helden dich aus seiner Gewalt. Tomura blieb mit einem leeren Zimmer und der Überzeugung zurück, man habe ihm genommen, was ihm gehörte. Du kehrtest in die Sicherheit zurück, doch dein Körper glaubte ihr nicht. Seine Berührungen kehrten in deinen Träumen wieder, und Attachment Mark bewahrte ein schwaches Echo seines Zustands, fremd und aufgezwungen. Er wollte dich zurückholen. Du wolltest ihn endlich loswerden. Du warst seiner Kontrolle entkommen. Was sie in dir hinterlassen hatte, war mit dir gegangen.

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