Straßen aus Hass

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Ein altes Königreich das vor Jarhunderten Zerfiel, eine Prinzessin die an die Macht will und ein König der sein Volk mordet. Rubina ist unzufrieden, mehr als unzufrieden. Die Politik ihres Vaters wieder spricht allem an was sie glaubt und was sie für ihr Land will. Nur wie ändert man etwas wenn man noch nicht Königin ist? Wie verbessert man die Beziehungen zu einem Land das der eigene Vater am liebsten angreifen würde und wie wird man damit fertig wenn es plötzlich um das eigene Leben geht? Emerald hat eigentlich ein gutes Leben, bis er als Diplomat in ein anderes Land geschickt wird und in einen Krieg hineingerät der nicht sein eigener ist. Was macht man wenn man selbst Teil des Krieges wird und wie kann man das mit der eigenen Moral vereinbaren. Kann man sich einfach so einmischen und was wenn man gar nicht gefragt wird? Plötzlich ist er ein Verbrecher in einem anderen Land und das schlimmste, er will es so. Oder weiß er nicht mehr was er will? Kopf aus und Herz an oder doch Herz aus und Kopf an? Ich danke @jsmn_t für das umwerfende Cover. Alle Rechte an dem Cover liegen bei ihr.
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(Abgeschlossen) Robert spricht zu ihr "Es tut mir leid aber ich muss an mein Volk denken". Sie schüttelt geschockt denn Kopf und sagt ihm "Ich glaube nicht das sie einen König haben wollen der nie glücklich sein wird". Robert geht näher zu ihr aber sie geht paar schritte zurück und Robert sagt ihr "Mein Vater hat meine Mutter auch nicht geliebt und schau was für ein großartiger König er war". Sie sieht ihn sprachlos an aber findet schnell ihre Stimme "Ja, weil er keine Zeit mit deiner Mutter verbringen wollte hat er sich in die Arbeit gestürmt und deine Mutter hat eine Affäre gehabt". Robert wusste das sie rehct hatte aber er musste ihre Chefin Heiraten obwohl er sie nicht Liebt, das war seine Pflicht. Es war still zwischen ihnen und sie wollte gehen davor sagt sie ihm noch "Ich werde Künidigen. Ich werde nicht mit ansehen wie meine Chefin denn Mann Heiratet denn ich Liebe. Viel Glück noch in einer trostlosen Ehe zu leben". So lest sie denn nächsten König alleine.

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