Desire

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Fortsetzung zu ›Denial‹ - »„Jetz' warte doch, Mann!", rief ihm sein bester Freund nach - aber Paddy ließ sich erst vor der Haustür aufhalten, um sich Thomas' festem Griff wutentbrannt zu entwinden und ihm mit voller Wucht ins Gesicht zu schlagen. Schmerzverzerrt keuchte Thomas auf und drückte sich seine Hand ganz perplex auf seine Nase, als das erste Blut in seinen dunklen Bart sickerte. Vollkommen fassungslos sah Paddy erst zu seiner dumpf schmerzenden Faust, danach zu seiner Frau, die sich ihre eine Hand auf den Mund und die andere auf ihren Bauch presste und letzten Endes zu Debora, die selbst ihr schreiendes Baby völlig vernachlässigte. Sofort schrie Thomas' Ehefrau ihn an - bis auf das „Mark Forster" nahm Paddy davon nicht mehr viel wahr. Immer schockierter wich er nach hinten und sah nur in den Augen aller Beteiligten, was für ein Trümmerhaufen sein ganzes Leben geworden war.«
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Fortsetzung von Toxic Love - when hate becomes Love Sie hatte es ihm gesagt. Sie hatte ihm die Wahrheit über sich erzählt, ihr größtes Geheimnis preisgegeben, und jetzt bereut sie es. Es ist dieser Moment, wenn man merkt, dass die Liebe für eine andere Person den eigenen Geist vergiftet, der wehtut. Dann, wenn man nicht mehr weiß, ob man das richtige tut, wenn man verzeiht. Dann ist der Schmerz am größten. ~ Ich wollte ihn nie wieder loslassen, nie wieder seine Nähe missen. Und je mehr ich mir das klar machte, desto fester krallte ich meine Finger in seinen Hoodie. Ich wusste er hält mich, und das war alles was ich in diesem Augenblick brauchte. Es war völlig egal, dass er der Mensch war, der mich überhaupt erst so gebrochen hat. Dass er derjenige war, den ich eigentlich so sehr gehasst habe, und dass er für immer die Person bleiben wird, von der ich mich nicht fern halten kann, egal wie sehr er mir auch in Zukunft noch wehtun wird... Ich brauchte ihn. Und in diesem Moment hatte ich sogar ein bisschen das Gefühl, er bräuchte mich auch. ~

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