Ozean der Gedanken

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 3, 2023
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Non-Fiction
Er saß da und schaute lächelnd vor sich, glücklich wirkte er in seinem grauen Hoodie, während sie neben ihm stand, ihre Hände vor dem grünen Shirt verschränkt, auf die gleiche Stelle hinunter blickend, kaum etwas sehen konnte, die Tränen verschwammen ihre Sicht zu sehr. Die Frau im blauen Kleid, an die Wand gelehnt, bekam jedoch nichts von all dem mit und wie sie jeden ignorierte, ignorierte auch jeder sie und niemand fragte sich, warum sie das tat und was der Grund für ihr entsetzer Blick war. Wahrscheinlich hatte ihn auch niemand gesehen, weil ihr Handy ihr Gesicht verbarg. Und dann war da noch eine unscheinbare Gestalt, was diese getragen hatte, war schon längst vergessen und selbst wenn es ein aus Goldfäden gespanntes Kleid gewesen wäre, wichtig genug um es aufzuschreiben war es um längen nicht. Und so wusste bald kaum noch jemand das sie auch dort gestanden hatte an diesem wichtigen Tag, war aus der Geschichte Verband worden, aus den Gedächtnissen verschwunden, denn keiner hat sie je gesehen, denn wie groß ist der Kontrast zwischen einer gelblichen Wand und Gold schon? Eine Ansammlung von Kurzgeschichten
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Zwei Herzen, zwei Mädchen, zwei unterschiedliche Geschichten. Die eine ruhig, hat reiche Eltern und ist laut ihrer Eltern Einzelkind. Die andere keine Eltern, wohnt in einem Heim und weiß nichts über ihre Vergangenheit. Sie wird von einer Familie adoptiert, in der sie zwei Brüder hat und sich sehr wohlfühlt. Dann passiert es und die beiden Mädchen, die sich 13 Jahre nicht gesehen haben stehen sich gegenüber. >> Die Tränen rannten meine Wangen runter. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, da ich so zitterte. Tausend Gedanken strömten durch meinen Kopf. War das Zufall? Konnten zwei nicht-verwandte Mädchen sich so ähnlich sein? Nein, das konnte nicht sein. Ich blendete mein ganzes Umfeld aus, meine Augen waren einzig und allein an mein Ebenbild gefesselt. Wir standen uns gegenüber und ich sah ihr direkt in die Augen. Diese Augen... Ich hatte keine Zweifel mehr, sie war das Mädchen, das meine Mutter damals auf dem Arm hatte. Das Mädchen meiner unerklärlichen Erinnerungen...<<

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