Himmel
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Justin Bieber
Ich bin ein Engel . Im Himmel.Im Paradies. (Ausschnitte aus der Geschichte): Ihr müsst wissen das wir Engel selber einmal Menschen waren, doch nur die, die nichts für ihren tot konnten werden zu Engel. Wie ich, man weiß nichts über sein altes leben, als Mensch. Man hat keine Erinnerung, weiß nicht wie man gestorben ist, weiß noch nicht einmal seinen Namen oder die Verhältnisse wie man gelebt hat. Nur unser Alter das sich nicht mehr verändert in der Zeit als Engel. Anders für die Menschen die ihr leben gelebt haben und damit zufrieden waren, die werden zu Sternen. Wunderschön im Horizont jedoch unerreichbar. Wenn man als Engel gute Taten vollbracht hat und nicht mehr als Engel leben will, wird man auch zu einem Stern, doch diese Sterne leuchten heller als die anderen. ... Hier im Paradies werde ich von allen Hope genannt, da ich für sie die Hoffnung bin. Ich bin seit meinem Tod nicht mehr auf der Erde gewesen und die anderen Engel denken, dass mir ein besonderer Fall zugewiesen wird. Alle Engel wollen fühlen, doch wir fühlen nicht mehr als mögen. Wir können niemanden hassen und lieben auch nicht. Wir sind einfach die guten so wurden wir geschaffen. Außerdem werden wir beobachtet, aber werden wir das nicht alle? Menschen werden beobachtet, grausame Kreaturen, die ganze Welt, das Universum, das Einzige was nicht beobachtet wird ist das Paradies! Obwohl wer weiß das schon ?
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Ein Knall zerreißt die Dunkelheit. Ich erschrecke so heftig, dass ich den Schmerz für Einbildung halte. Panisch schaue ich mich nach einem Versteck um. Da entdecke ich einen Baum, nur zwei Schritte neben mir. Doch als ich dorthin laufen will, gibt mit einem Mal mein Fuß nach. Fluchend liege ich auf dem kalten, nassen Waldboden. Mein rechter Schuh sieht komisch aus. Allerdings kann ich in der Dunkelheit nichts sehen. Ich höre jemanden aus Richtung der Fabrik kommen. Wer kann das sein? Mein Herz schlägt bis zum Hals. Ich versuche, mich nicht zu bewegen, um mich in der Dunkelheit zu verstecken. „Sophia?", ruft jemand flüsternd. Das muss einer von den Jungs sein. „Hier", antworte ich kaum hörbar. Das Licht seiner Taschenlampe leuchtet mir genau ins Gesicht. „Was ist los? Die anderen sind schon quasi drinnen."

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