Mein Leben war immer schwarz

Mein Leben war immer schwarz

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Nov 23, 2023
Mira hatte in ihren Sommer Ferien nur ein Ziel, so selten nüchtern sein wie möglich, denn wie soll man sonst verdrängen dass das letzte Schuljahr anbricht und somit auch der Ernst des Lebens anfängt. Passend dazu kommt Clancy auf einmal in ihren Freundeskreis, ein Junge über denn man nicht mehr wusste außer, dass er so gut wie nie nüchtern ist. Also der perfekte Partner für ihre Sommerferien, doch so schnell wie er in dem Freundeskreis kam war er auch schon wieder weg, jedoch ist Mira entschlossen ihn näher kennen zu lernen auch wenn ihr alle sagten, dass dieser Junge nur Ärger bedeutet. ________________________________________________ Textauszug: „Ich habe einfach keine Lust wieder nur ein Projekt von irgend ein Mädel zu sein die denkt sie kann mich irgendwie reparieren oder so. Bei mir gibt es nichts zu reparieren. Es gibt keine abgefuckte Geschichte oder so zu mir zu erfahren und ich bin kein depressiver Typ den man retten muss. Ich bin einfach so und da wird sich auch nichts daran ändern!" sagte er genervt. Seine Hand die noch bis gerade eben auf Miras Oberschenkel lag, lag nun wieder auf dem Lenkrad. Dies sorgte sofort dafür das Mira sich einsam fühlte. Mittlerweile war sie einfach abhängig nach seinen Berührungen. „Du willst mir also jetzt ernsthaft weiß machen, dass deine Überdosis vor paar Monaten kein Selbstmordversuch war? Dir kannst du vielleicht was vor machen, mir aber nicht." antwortete sie nun genervt über Clancy's verhalten. Sie verstand einfach nicht wieso er niemand an sich ran ließ. Sie erwartete nicht das er ihr alles erzählt doch das er nicht mal mit seinen besten Freund erzählte wo er lebt oder was er neben den Musik producen macht, zeigte deutlich das bei ihn nicht alles ok ist. TW: Drogen Konsum, Gewalt
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"Die ganze Zeit hab ich dir wie blind vertraut und dabei bist du die wahre Gefahr!", schluchzte ich und der kalte Regen ertränkte jede einzelne meiner Tränen, die sich langsam den Weg über meine Wangen bahnten. "Du weißt, ich würde dir niemals wehtun." Seine eisblauen Augen funkelten mir schmerzerfüllt und voller Reue entgegen. Einzelne, dunkle Strähnen hingen ihm durchnässt in die Stirn und erschwerten ihm somit die Sicht. "Ich weiß nicht? Würdest du das?" Die Worte verließen gewagt meine zitternden Lippen und der große Junge vor mir, sah mich fassungslos an. Für einen kurzen Moment glaubte ich Schock oder Enttäuschung in seinen Augen zu vernehmen, kurz bevor er seinen Blick senkte und wortlos den Boden betrachtete. Für mich - Antwort genug. Verletzt riss ich mein Handgelenk aus seinem sanften Griff und rannte. Weg von ihm. Weg von seinen Lügen. Weg von der Sicherheit. - Zwei völlig verschiedene Personen mit einer unscheinbaren, gefährlichen Verbindung Doch niemand fragt sich: Wie geht es dem Mädchen, das mehr auf Andere achtet, als auf sich selbst? Wie geht es dem Jungen, der jeden Tag um drei Uhr nachts aufwacht? ~Es gibt kein Zurück - Dead end~ [Alle Rechte dieses Buches, bis auf die der Bilder liegen bei mir] [ACHTUNG: enthält GEWALTÄTIGE, sowie SEXUELLE und SUIZIDALE Handlungen und Anspielungen und behandelt unter anderem das Thema ANGSTSTÖRUNGEN]

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