~Gemeinsam Geschichte schreiben~(Ein Mitmachbuch)

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WpMetadataNoticeZuletzt aktualisiert So., Sep. 22, 2024
Hallo und schön das du dieses Buch entdeckt hast! Hier stelle ich Szenen rein und du darfst dann in den Kommis entscheiden wie's weiter geht, Satz für Satz. (Schaut doch einfach rein, dort erläutere ich die Idee hinter dem Buch auch nochmal ausführlicher😉). Da meine Erklärung für den ein oder anderen etwas verwirren könnte, erklärt ein Beispiel es, wie ich denke, nochmal besser :) Anfangsszene: ,,Du darfst unter keinen Umständen, jemand davon erzählen!" Sein Atem war rasselnd und es würde wohl bald mit ihm zu Ende gehen. ,,Versprich mir, dass du niemanden davon erzählst! Das wäre unsrer Familie Untergang!" Eifrig nickte ich. A(Was man zum Beispiel weiter führen könnte): Eine heiße Träne rann meine Wange hinunter und fiel auf den Boden. Er holte wieder rasselnd nach Atem und setzte an:,, Du musst..." B:,,gehen. Sonst erwischen sie dich!" Man konnte ihm ansehen das jedes Wort an seinen, noch wenigen Kräften, zerrte. C: Getrampel war zu hören und Rufe. ,,Geh!" Ich wollte ihn nicht verlassen, noch nicht! Doch er drückte meine Hand und sah mich eindringlich an, bevor seine Augen nach hinten rollten und sein Hand in meiner erschlaffte. (Ich hoffe ihr wisst jetzt was ich meine, falls ihr es vorher nicht verstanden habt🙂) Es würde mich riesig freuen wenn du, ja genau DU bist gemeint, es ausprobieren und auch mit machen würdest!
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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