You are mine

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 17, 2015
Als ich gegen ihn stieß, spürte ich die Muskeln unter seinem weißen T-Shirt mit V-Ausschnitt. Ich trat hastig einen Schritt zurück, um den Abstand zu verringern. Er kam einen Schritt auf mich zu. Ich wich hastig immer mehr zurück, bis ich an eine Wand stieß. Er kam mir immer näher und drückte sein Becken gegen meins und drückte mich so gegen die Wand. Ein männlicher Duft stieg mir in die Nase. „Na, wen haben wir denn da?“, fragte er und als ich nicht antwortete, weil ich solche Angst hatte, drückte er sein Becken noch stärker gegen meins. Er strich mit seinen Fingern über meine Wange und glitt weiter zu meinem Mund. Ich bebte. „Ab jetzt gehörst du mir! Klar?!“, sagte er. Ich nickte einfach nur, weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Natürlich gehörte ich ihm nicht ich war ja kein Gegenstand und außerdem kannte ich ihn nicht mal. Er ließ ein bisschen von mir ab und fuhr mit seinen Händen über meinen Rücken. Ich erschauderte. Plötzlich drückte er mir unter die Schulterkuhle und mir wurde schwarz vor Augen.
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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