You are mine

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 17, 2015
Als ich gegen ihn stieß, spürte ich die Muskeln unter seinem weißen T-Shirt mit V-Ausschnitt. Ich trat hastig einen Schritt zurück, um den Abstand zu verringern. Er kam einen Schritt auf mich zu. Ich wich hastig immer mehr zurück, bis ich an eine Wand stieß. Er kam mir immer näher und drückte sein Becken gegen meins und drückte mich so gegen die Wand. Ein männlicher Duft stieg mir in die Nase. „Na, wen haben wir denn da?“, fragte er und als ich nicht antwortete, weil ich solche Angst hatte, drückte er sein Becken noch stärker gegen meins. Er strich mit seinen Fingern über meine Wange und glitt weiter zu meinem Mund. Ich bebte. „Ab jetzt gehörst du mir! Klar?!“, sagte er. Ich nickte einfach nur, weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Natürlich gehörte ich ihm nicht ich war ja kein Gegenstand und außerdem kannte ich ihn nicht mal. Er ließ ein bisschen von mir ab und fuhr mit seinen Händen über meinen Rücken. Ich erschauderte. Plötzlich drückte er mir unter die Schulterkuhle und mir wurde schwarz vor Augen.
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Ich konnte an der muskulösen Hand an meinem Mund erkennen das es sich um ein Mann handelt. Schließlich musste ich doch atmen und als ich das Zeug einatmete wurde mir auch schon leicht schwarz vor Augen. Ich versuchte mit allen Mitteln bei Bewusstsein zu bleiben. Wehren konnte ich mich nicht mehr, es fühlte sich an als währe mein Körper Tod. Ich konnte nichts mehr bewegen. Ich merkte nur noch wie ich hochgehoben wurde und mich jemand in ein Auto legte. Dann schlief ich ein.

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