You are mine

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 17, 2015
Als ich gegen ihn stieß, spürte ich die Muskeln unter seinem weißen T-Shirt mit V-Ausschnitt. Ich trat hastig einen Schritt zurück, um den Abstand zu verringern. Er kam einen Schritt auf mich zu. Ich wich hastig immer mehr zurück, bis ich an eine Wand stieß. Er kam mir immer näher und drückte sein Becken gegen meins und drückte mich so gegen die Wand. Ein männlicher Duft stieg mir in die Nase. „Na, wen haben wir denn da?“, fragte er und als ich nicht antwortete, weil ich solche Angst hatte, drückte er sein Becken noch stärker gegen meins. Er strich mit seinen Fingern über meine Wange und glitt weiter zu meinem Mund. Ich bebte. „Ab jetzt gehörst du mir! Klar?!“, sagte er. Ich nickte einfach nur, weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Natürlich gehörte ich ihm nicht ich war ja kein Gegenstand und außerdem kannte ich ihn nicht mal. Er ließ ein bisschen von mir ab und fuhr mit seinen Händen über meinen Rücken. Ich erschauderte. Plötzlich drückte er mir unter die Schulterkuhle und mir wurde schwarz vor Augen.
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UNBEARBEITET Band 1 Ich schaue mich um und sehe, dass ich in einem Bett liege, welches das einzige hier in dem Zimmer ist. Nicht einmal ein Fenster ist hier. Nur ein Bett und eine alte Lampe, welche an der Decke hängt. Zusätzlich noch ein Spiegel. Ich wette, dass der Pisser mich in den Keller gesteckt hat. Ich stehe vom Bett auf und will in den Spiegel schauen, doch ich merke, dass ich etwas Schweres und Großes anhabe. Ich schaue runter und sehe, dass ich ein weißes Kleid anhabe. Ich stehe schnell auf und schaue in den Spiegel. Ich bin perfekt geschminkt, meine Haare sind gelockt und ich habe ein weißes wunderschönes Brautkleid an. Bitte sag das, dass alles nur ein verfickt beschissener Traum ist. Ich kneife mir dreimal in den Arm, da ich wirklich sicher gehen will, dass ich nicht träume. „FUCK." Schreie ich und sehe etwas rot blinkendes an einer Ecke des Zimmers. Perfekt, jetzt werde ich auch noch beobachtet. - xoxo Me

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