Black Future

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 16, 2018
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Fanfic
Justin Bieber
Prolog Ich sah nach hinten, und dann erblickte ich ihn. Für einen Bruchteil einer Sekunde blieb mein Herz stehen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Überhaupt, konnte ich in seiner Anwesenheit nicht mal denken. Nun bewegte er sich zu mir. Er schrie mich an „Ich habe es nicht gern, wenn man mich für einen Narren hält." Ich verkrampfte mich. Er packte mich so fest an meinem zerbrechlichen Arm, dass ich ihn fast nicht mehr spüren konnte. Das Blut in meinen Adern gefror. Er machte mir Angst, alles an ihm war so schön wie auch schrecklich. Er war gefährlich. Unsere „Beziehung" machte mir Angst. Ich wollte mich losreißen, weglaufen oder schreien. Hauptsache etwas. Doch in Wirklichkeit konnte ich mich keinen Millimeter bewegen. Er hat mich unter Kontrolle. Er weiß, wie ich ticke. Er weiß alles. Ich habe Angst. Seine nähe benebelt mich.
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#49
lilycollins
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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