Ein Leben unter Sternen

Ein Leben unter Sternen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Oct 27, 2015
Meine Lunge brannte bei jedem Atemzug. Ich spürte einen stechenden Schmerz in meinem rechten Bein. Ich stauchelte. Sie hatten mich angeschossen. Meine Beine würden mich nicht mehr lange tragen, dass wusste ich. Als jedoch ein weiterer Schuss ertönte, strömte wieder neues Adrenalin in meine Adern und die Angst verdrängte den Schmerz. Ich rannte noch ein ganzes Stück ohne meine Umgebung wahrzunehmen. Endlich bog ich in eine Seitenstraße ein. Vielleicht war das die Möglichkeit sie abzuhängen. Dann bog ich nochmals ab und mir stockte mir der Atem. Sackgasse.
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Er wusste nicht, dass nicht wirklich ich das war.Zumindest nicht den Teil den er kannte. Seine eiskalte Miene irritierte ihn, als sich in seinem Rachen Feuer bildete, wusste ich was er vorhatte. Ich sah Lucian's geschockten Blick und endlich fand ich die Kraft und legte meinen Schalter um. Urplötzlich verschwand die Wut und die Macht und auch alle anderen Gefühle kehrten zurück. Anscheinend hatte ich mich verwandelt, den als ich in mich zusammen sackte und ich meine Beine an meinen Körper zog, sah ich menschliche Hände. Verzweiflung, Schuld und Trauer war das einzige was ich momentan wahrnahm. Mir war klar, das ich nackt war.Und um mich herum lagen etliche Leichen. Ich hatte bestimmt über 100 Wachen getötet und sie hatten bestimmt eine Familie.Kinder. Und alles war meine Schuld.Ich hätte mehr versuchen sollen, es zu verhindern. Hätte mich mehr anstrengen müssen. Mein Kopf fiel auf meine Beine und so gut wie möglich versuchte ich die Tränen zu unterdrücken. Ich konnte nicht immer nur herum weinen. Schließlich war ich eine Anführerin. ---- Übernatürliches: #92 Start:11. Juli 2015 Ende:1. Januar 2016 ®All Rights reserved Alle Rechte, einschließlich der Inhalte und der Ideen, gehören mir.

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