Stumm-und doch voll Worte

Stumm-und doch voll Worte

  • WpView
    Reads 61
  • WpVote
    Votes 4
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Jan 9, 2015
Ich sehe an meinem Körper hinunter und sehe die unverkennbaren Narben. Die größte narbe mit der schlimmsten Erinnerung und dem größtem Schmerz,saß schräg über meinem Bauchnabel. Wenn man genau hinsah konnte man das -J- erkennen was dort hineingeritzt war. Wofür es stand wusste ich selbst nicht so genau,doch ich tippte darauf,dass es für den Namen des Täters stand. Ich wusste nichts über den Täter. Ich wusste nur,dass die Narbe an meinem Bauchnabel und die Narben an dem Rest meines Körpers,für immer bleiben würden. Sie würden für immer an mir haften bleiben. Wie ein Tattoo oder ein Muttermal würden sie an mir kleben bleiben.Und die Erinnerung an den Täter,wird mich innerlich auffressen und irgendwann wird meine Seele daran zerfallen.Und niemand wird mir dieses Leid und diesen Schmerz abnehmen können oder wollen. All die Schmerzen und das Leid werde ich bei mir tragen.Doch nicht mit Stolz,sondern mit Furcht und Angst.
All Rights Reserved
#325
wahrheit
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Amokalarm - In den Händen eines Mörders
  • Meinem Entführer verfallen - Zwischen Liebe und Schmerz mit dem Mafiaboss
  • Wolfsblut
  • Entführt - Gerettet aus der Hölle
  • 𝐷𝑒𝑣𝑖𝑙'𝑠 𝑆𝑙𝑢𝑡 ~ 𝑆𝑡𝑟𝑎𝑦𝑘𝑖𝑑𝑠
  • Spiel des Schicksals
  • Afraid but also in love
  • Seelen die brennen Teil 2
  • Vertrauen ohne Hoffnung

Ich spürte förmlich wie mir die Farbe aus den Gesicht wich. In meinem Dorf waren viele Paranoid. Es kam manchmal vor, dass wir Schüler nicht in die Schule gelassen wurden oder das Haus gar nicht verlassen durften, weil man vermutete, dass ER sich bei uns irgendwo rumschlich. Ich war bei der Person, vor der meine Eltern angst hatten, vor der viele Angst hatten. Wenn man eins über ihn wusste, dann war es, dass er keine halben Sachen machte. Wenn er also meinte, dass er mich tötete, wenn er mich nicht mehr brauchte, dann war das auch so...... ABGESCHLOSSEN

More details
WpActionLinkContent Guidelines