Zwischen Vater und Tochter..

Zwischen Vater und Tochter..

  • WpView
    Reads 25,216
  • WpVote
    Votes 570
  • WpPart
    Parts 32
WpMetadataReadMatureComplete Sat, Nov 5, 2016
"Wie kommst du darauf, dass du nach der Aktion noch irgendwie eine Chance bei mir hättest?" Leicht hob ich meine Rechte Augenbraue, in der Hoffnung das meine Frage sehr stabil wirkte und er mir meine abweisende Art gegen über ihm glaubte. Er griff mit seiner rechten Hand meine untere Gesichts Hälfte, trat mir näher und blickte mir dominant in die Augen. "Schau mir in die Augen und sag mir, dass du mich nicht mehr liebst!" Ich drückte meine beiden Lippen Hälften aufeinander und meine vollen Lippen formten sich zu einer Linie. "Ich.." Bevor ich überhaupt zu Ende sprechen konnte, unterbrach er mich, indem er mich küsste. Er war wild und dominant. Vorsichtig erwiderte ich meinen ersten Kuss und ließ mich einfach von ihm führen.
(CC) Attrib. NonComm. NoDerivs
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Machoboy
  • Stepbrothers Don't Do It Like That
  • The secret of the Badboy
  • Risiko #Wattys2017 #PlatinAward18 #spotlightawards2018
  • Falling for you
  • Ich Hab Noch Nie
  • Behind the kindness - nichts ist wie es scheint
  • Kein Ende in Sicht
Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

More details
WpActionLinkContent Guidelines