Elfenland
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WpMetadataNoticeLast published Thu, Nov 19, 2015
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Fiction
Fantasy
... Ich wirbel herum , als ich ihn aus dem Augenwinkel sehe. Es ist der Sohn der Winterkönigin. Auch er sieht mich erschrocken an, doch fängt er sich schnell wieder und sein Gesicht wird zu einer Maske aus Eis. Ich weiche zurück, denn er strahlt eine Kälte aus, die mir einen Schauer über den Rücken jagt. " Was machst du hier?, fragt er mit fester Stimme. Ich schlucke und zucke mit den Schultern. " Ich...ich weiß es nicht, ich will es herauszufinden. Der Prinz vor mir lacht verächtlich. " Es ist wohl besser wenn du einfach gehst, denn ein zweites Mal werde ich dich nicht retten. Es sind überall Wächter unterwegs, die dich fangen und zu meiner Mutter bringen sollen. Also mach das du weg kommst!" Ich weiche erneut zurück, denn seine Worte machen mir Angst. " Aber...aber wieso bin ich hier, wenn ich gar nicht hier sein soll ? Der Prinz fährt sich durch die Haare und kommt auf mich zu. Mein Herz schlägt wie wild, als er vor mir steht. Er mustert mich mit seinen kalten, blauen Augen . Doch hat sich ihr Außdruck verändert. "Du darfst nicht hier sein, nicht in deinen Träumen und auch nicht wenn du wach bist".
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Auf den ersten Blick sieht Ava aus wie eine normale junge Frau. Doch hinter ihren roten Haaren und braunen Augen verbirgt sich eine gebrochene Tochter, die vor kurzem ihre Eltern verloren hat. Gezwungen von der neuen Situation und auch wegen dem letzten Wunsch ihrer Mutter setzt sie alles auf eine Karte und zieht in ihren Geburtsort zurück. Dort rettet sie jemanden und versucht wieder auf Abstand zu gehen, aber selbst ihre besten Kontersprüche prallen an ihm ab. Als wäre seine aufdringliche Art nicht schon genug, verbirgt er genau wie die Stadt ein großes Geheimnis. Aber es kommt noch schlimmer und einige Geheimnisse ziehen sich durch ihr Leben bis hin zu ihrer Familie zurück. ********** „Wie bitte?", zischte ich und fühlte mich ein wenig angegriffen. „Nach deinem Verlust des Hörvermögens und deines Verstanden kommt jetzt auch noch dein Augenlicht dazu, oder was?" „Wahrscheinlich blind wie ein Wolf!", grummelte ich noch und fuchtelte mit den Händen herum. „Du bist wirklich ein Biest!", sagte er und kam näher. „Ein giftiges Biest!" „Das giftige Biest tritt dir gleich in deine Weichteile!", sagte ich bissig und er schmunzelte. Ich verdrehte die Augen und erst jetzt bemerkte ich das wir schon vor meinem Haus standen. © Alle Rechte vorbehalten

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