You don't care, do I? [GER V.]

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 25, 2022
Etwas zu tun was man hasst ist immer eine schwierige Aufgabe, gerade wenn diese auch noch beinhaltet das Verhalten von jemandem zu ändern den man so sehr leiden kann wie Wespen im Sommer wenn man ein Picknick am See macht. Über die Zeit zu merken woher dieses Verhalten stammt und die Person hinter der Maske kennenzulernen öffnet Tore in einem die man am liebsten verschlossen gehalten hätte. Denn wieso sollte man jemanden Lieben der sich selber, trotz dass man ihm zeigt wie er durch seine Ignoranz bereits aufgegeben hat, sein Leben versaut? Weil Liebe verdammt dumm ist und sich auch einen scheiß um alles kümmert. ©catstalmeth 2021- TBD
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Wahrscheinlich ist das, was ihr als sadistisch, masochistisch und unmenschlich bezeichnet, genau das, was mich so fasziniert. Seine zarten Berührungen, die sich urplötzlich in Schläge verwandeln. Seine weiche und doch so raue Stimme, die sich in die eines Mörders verwandelt. Seine Art, mich zum Schweigen zu bringen, obwohl ich doch noch so viel zu sagen habe. Seine weichen Lippen, die meinen, von blauen Flecken überströmten Körper, liebkosen. Seine Art, mich für meine dummen Fehler zu bestrafen. Jede einzelne seiner Handlungen gleicht der eines Gottes. Und doch habe ich riesige Angst. Angst vor dem, was mich erwartet, wenn ich nicht Gehorsam leisten kann. Angst davor, ihn zu verlieren. Angst davor, sein Gesicht nie wieder zu sehen. Aber noch viel schlimmer: Angst davor, ihm nicht genug zu sein. Ich brauche ihn. Weniger als er mich. Aber ja, er ist meine Ergänzung. © copyright 2017, dinanarry

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