Letters to life

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Non-Fiction
Es gibt so viel das mir im Moment im Kopf schwirrt, mich nicht schlafen und durchatmen lässt. Ich würde gerne so viel sagen, doch mit anderen Personen zu reden, macht mir teilweise wirklich Angst. Worte verurteilen einen nicht, lachen nicht, verstehen einen. Worte haben unendlich viel Kraft. Sie transportieren so unendlich viele Emotionen, wenn man es richtig anstellt. Ich würde gerne so viel sagen und trotzdem habe ich keine Ahnung was eigentlich. Ich schreibe so viele Briefe auf Papier über mein Leben, warum sollte ich das dann online nicht schaffen? Ich denke die Anonymität schützt mich im Grunde vor allem wovor ich Angst habe. Ich habe so viele Probleme in meinem Kopf. Vielleicht kann ich ja mit meinen Gedanken und Worten etwas Positives bewirken. Ängste, Wünsche und Träume. Diese Worte beschreiben ganz gut, was du hier finden wirrst.
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#148
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Schmerz verändert Menschen, keine Frage, jeder geht mit den Verlust eines geliebten Menschen anders um. Manche verändern sich so sehr das andere sie nicht mehr wiedererkennen. Alies war mal der kleine süße Engel den man lieben musste, heute nenn sie Leute den Teufel persönlich. Alle kennen sie, aber keiner will mit ihr was zu tun haben. Was ihr ganz recht ist. Nach den Tod ihres Besten Freundes bricht sie den Kontakt zu all ihren alten Freunden ab und witmet sie anderen Dingen. Als sie nach 3 Jahren die Jungs, die für das Schicksal ihres unbiologischen Bruders verantwortlich sind, prügelt sie sie auf die Intensivstation. Und findet sich vor Gericht wieder. Ihre Bibel dicke Akte beschert ihr ein Jahr hinter Schloss und Riegel. Auf einmal ist sie nicht diejenige vor der alle Angst haben. Mit einer großen Klappe und der Gabe immer in Schwierigkeiten zu geraten, sind dort Probleme vorprogrammiert. Ryder, der den Ruf des Gefährlichsten genießt, hält sie immer wieder aus schwierigen Situationen raus und steht ihr bei Seite, wen er mal zu spät kommt. Doch auch Ryder ist nicht unantastbar, als seine Vergangenheit in Person auftaucht, zeigt auch er ein anderes Gesicht. Schlussendlich bauen die beide eine enge Beziehung auf, was nicht ungefährlich werden kann, wen man Dreck am stecken hat. Beide sind aufeinander angewiesen, um das zu retten was ihnen noch übrig geblieben ist.

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