Just Three Words

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jun 17, 2022
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Fiction
Romance
(PAUSIERT) "Wirklich?", fragte er ungläubig. Ich nickte nur. "Und... Was willst du jetzt machen?", fragte er. "Wissen es deine Eltern?" "Nein." Plötzlich muss ich weinen. "Du weißt doch, dass das Thema bei uns zu Hause totgeschwiegen wird." Er antwortete nicht, sondern umarmte mich und sagte mit fester, tröstender Stimme: "Egal was passiert, ich unterstütze dich und egal welche Entscheidung du triffst, ich helfe dir. Und hey, Kopf hoch, du bist das hübscheste Mädchen im Universum. Mach dir keine Gedanken, wir schaffen das." Oh ja, ich liebte ihn. Und wie ich ihn liebte.
(CC) Attribution-ShareAlike
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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