Kapitel 1

Kapitel 1

  • WpView
    Reads 64
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 3
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 1, 2015
Wie jeden morgen klingelte mein beschissener Wecker ich hasse es früh aufzustehen und vorallem wenn ich einen schönen Traum hatte aber naja was soll ich machen.Ich stand auf und ging ins Badezimmer dort ging ich erst Duschen dann Zähne putzen und so weiter....dann rief meine Mama:"Schätzchen komm runter es gibt frühstück"Und ich rief zurück:"jaaa Mama" Und verdrehte meine Augen ich hasse es wenn sie mich"Schätzchen" nennt aber na gut als ich fertig im Bad war ging ich nach unten in die Küche wir frühstücken immer alle zusammen da meine Eltern nur morgen zuhause sind und sehr viel arbeiten das sieht man auch zum Beispiel an unserem Haus wir haben ein sehr großes Haus fast wie eine villa aber viel Geld zu haben ist nicht immer das beste.Als ich dann mit essen fertig war klingelte es an der Tür es waren meine zwei Abff Bella und Chleó wir begrüßten uns und ich zog schnell meine Jacke an und verabschiedete mich von meinen Eltern und ging raus wir liefen zu Bus und da viel mir ein....
All Rights Reserved
#88
vergessen
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Alleine wie die Nacht
  • Wenn das Leben verrückt spielt
  • Comma
  • Sie ist mein
  • My Cinderella Story
  • Dein Kind | ABGESCHLOSSEN
  • Der gut aussehende Spanier- El guapo latino
  • Zombie World- TWD FF
  • Spiel des Schicksals
  • The Secret Girl

Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

More details
WpActionLinkContent Guidelines