Allein gelassen

Allein gelassen

  • WpView
    Lecturas 431
  • WpVote
    Votos 16
  • WpPart
    Partes 4
WpMetadataReadContinúa
WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, ene 10, 2015
WpInfo
Ficción
Terror
Und er zerrte mich in sein Auto. Ich sehe nur seine funkelnden Giftgrünen Augen und ein Tuch was er mir unter die Nase hielt. Alles wurde Schwarz und ich spürte einen stumpfen Schlag auf meinem Kopf.... INTRO. Hat dir gefallen? Guck mal rein. Ist aber noch nicht fertig geschrieben. Gebe mein Bestes um weitere Kapitel zu veröffentlichen. In der Ich-Perspektive. viel Spass .
Todos los derechos reservados
#7
ritzen
WpChevronRight
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • Machoboy
  • His Property
  • Zemër - Alles Veränderte Sich
  • Alec ~ My new Neighbour!? #Pessi-Award2019
  • Heal Me
  • Den Mafiaboss, den ich liebe
  • The secret of the Badboy
  • Eiskalt ~Cem Anhan
  • Meinem Entführer verfallen - Zwischen Liebe und Schmerz mit dem Mafiaboss
  • She's mine ! MY MATE !!
Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido