We've updated our Content Guidelines.
Review the latest guidelines to keep sharing stories safely.
Allein gelassen

Allein gelassen

  • WpView
    Reads 427
  • WpVote
    Votes 16
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 10, 2015
WpInfo
Fiction
Horror
Und er zerrte mich in sein Auto. Ich sehe nur seine funkelnden Giftgrünen Augen und ein Tuch was er mir unter die Nase hielt. Alles wurde Schwarz und ich spürte einen stumpfen Schlag auf meinem Kopf.... INTRO. Hat dir gefallen? Guck mal rein. Ist aber noch nicht fertig geschrieben. Gebe mein Bestes um weitere Kapitel zu veröffentlichen. In der Ich-Perspektive. viel Spass .
All Rights Reserved
#33
neueschule
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Machoboy
  • Den Mafiaboss, den ich liebe
  • SAVE ME
  • She's mine ! MY MATE !!
  • Liebe im Ghetto (Sil3a)
  • Meinem Entführer verfallen - Zwischen Liebe und Schmerz mit dem Mafiaboss
  • Cut or Love? [Ziall AU]
  • Die Hexagonistin - vom Feuer verschluckt
  • Heal Me
Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

More details
WpActionLinkContent Guidelines