Humanic

Humanic

  • WpView
    Reads 459
  • WpVote
    Votes 28
  • WpPart
    Parts 5
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Feb 19, 2015
WpInfo
Fiction
Romance
-PAUSIERT- Erleichtert steht sie neben mir und streicht sich eine Haarsträne aus dem Gesicht. Ich nehme John in den Arm. "Ist schon gut." Er klammert sich an mir fest, als wolle er mich nie mehr loslassen. "Jonah?", sagt er. "Danke." Er wischt sich mit dem Ärmel über die Nase und drückt mich fest. Dann lässt er mich los und rennt davon. "Hey! John!", rufe ich ihm hinterher. "Fang mich doch!", schrie er. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. So kenne ich ihn. Leider ist er nicht mehr lange bei mir. Ich fasse sie an der Hand und wir rennen ihm lachend hinterher.
(CC) Attribution-NoDerivs
#729
glück
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Risiko #Wattys2017 #PlatinAward18 #spotlightawards2018
  • Those beautiful eyes
  • Auf den tausendsten Blick
  • He Owns My World
  • Why?
  • My new neighbor
  • Das Blut fließt aus den Wunden •ABGESCHLOSSEN•
  • Fremde [CroFf]
  • Behind the kindness - nichts ist wie es scheint
  • Falsch gedacht? [2]

"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

More details
WpActionLinkContent Guidelines