Sin Fronteras

Sin Fronteras

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„Sin Fronteras." ~ Ich war nicht immer Mutter. Ich war nicht immer Schuldig. Ich war nicht immer die Frau eines Kriminellen. ~ Ich war jung. Ich war gefährlich. Ich war verliebt. Ich war ohne Angst. Ich war das pure Chaos. ~ Er war die Waffe, Ich war die Kugel. Er war das Feuer, Ich war das Brennholz. Er war der Sturm, Ich war der Antrieb. ~ Ich bin die versteckte Frau. Ich bin der Schatten. Ich bin die, die alles in der Hand hält. ~ „G-Grayson?" Hauchte ich. Umgeben von Hunderten leuchtenden Kerzen verlor ich Tränen wie ein Wasserfall. „Ja." Glücklich lächelte er mich an. „Grayson!" Kreischte ich und rannte die letzen Meter auf ihn zu, bis ich endlich wieder seine warmen und starken Arme um mich spüren konnte. Er lachte und drückte mich näher an sich. „Ja." Flüsterte er. „Ich bin frei." Raunte er bevor er seine so lange ersehnten Lippen auf meine drückte. ~ ALLE RECHTE LIEGEN BEI MIR
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Samara Blanc ist eine junge Frau, sie wohnt in London, arbeitet in einem kleinen Pub und führt ein ganz normales Leben. Vor ca 3 Monaten ist sie aus ihrer Heimatstadt Paris geflohen, weg von ihrem gewalttätigen Verlobten und ihrem Vater der sie zu der Ehe zwingen wollte. In der Welt in der sie lebte und aufwuchs war das nichts Neues, es war das täglich Brot und nur ein weiterer Vertrag in der Mafiawelt ihres Vaters. Als ihre Vergangenheit sie auch in London einholt, erscheint ein Ritter in goldener Rüstung, der ihr zur Hilfe eilt. Sorry, sagte ich Ritter? Ich meinte ein Mafiaboss, der den Ritter ohne zu zögern in Stücke reißen und versenken würde. Nachdem er sie gerettet hatte, wusste er, dass er sie will, was immer es kostet. Ihr Plan, auch ihm zu entkommen löst sich in Luft auf, als sie merkte, dass der unbändige Hass, den sie für einander empfanden sich in etwas verwandelt, mit dem keiner von ihnen gerechnet hätte. ### Verdammte schieße Sam, fuck, du machst mich wahnsinnig! Jede verfickte Sekunde übrschreitest du deine Grenzen und gehst viel zu weit, du hörst nicht auf mich und bist so verdammt stur, du mischt dich in Sachen ein die dich nichts angehen! Deinetwegen kann ich nicht schlafen, ich kann nicht klar denken, ich kann nichts tun, du raubst mir die Luft zum atmen, deinetwegen fühl ich Dinge..." Schrie er mich zurück an und ich ließ meinen Blick auf sinem, jedes seiner Worte spürte ich in meiner Wirbelsäule , sie kletterten daran auf und ab, "...du, du, fuck, es ist als wäre ich besessen von dir, es ist verzehrend dich zu lieben!" Schrie er mich weiter an, aber sein Tonfall war mir egal, alles was ich hören konnte waren seine letzten Worte. ### Die Rechte an den Bildern haben einzig und alleine die Macher und/oder abgebildeten Personen. Sie dienen lediglich kreativen und fiktiven Zwecken. Erwachseneninhalt!!! Sex, Gewalt und Kraftausdrücke.

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